Wird der Mac Pro eingestellt? Was meint ihr?

Ich kann es mir kaum vorstellen. Allerdings gibt die Vernachlässung seitens Apple schon stark zu Denken.

https://www.marco.org/2016/11/05/world-without-mac-pro

Das macht immerhin Mut, weil fundiert begründet.

Auf Hackintosh hab ich echt keinen Bock... :-X

Ich traue Apple inzwischen alles zu

Leider leider.

Ein Tim Cook hat null Ahnung, worauf es im Pro Segment wirklich ankommt. Er macht viele Sprüche wie toll der Mac sei und wir sollten "stay tuned" bleiben.

Passiert ist allerdings bisher nix.

Apple sollte für echte Pro Desktop Maschinen Lizenzen verteilen. Das würde dem Absatz der anderen Mac Produktreihen nicht schaden und es gäbe endlich wieder eine verlässliche Perspektive.

Apple 1997 = Apple 2017 ???

Ich sah diese Firma schon einmal im freien Fall. Einen zweiten Steve Jobs, der Apple rettet, gibt es nicht. Daher bin ich wirklich "stay tuned".

Vielleicht dank Trumps nationalistischer Wirtschaftspolitik ...

Der Pro ist das einzige in den Staaten produzierte Gerät, das wäre für Cook das erste Argument, über eine überarbeitete Version nachzudenken. Aber hoffentlich nicht in Roségold und mit der alten Technik ...

Gruß Uli

Frage des Wollens

Hannes schrieb:

Apple 1997 = Apple 2017 ???

Naja, der Vergleich ist schon extrem. Damals hatte Apple kaum noch Geld, kein modernes OS. Heute ist Apple die wertvollste Marke der Welt, scheffelt gewaltige Umsätze und Gewinne, das System ist - ob man es mag oder nicht - aktuell. Das einzige, was fehlt, ist was, was man notfalls schnell aktualisieren könnte: die Hardware. Im Prinzip bräuchte es ja nur modernere Prozessoren, die neuen Schnittstellen und ein paar sonstige Kleinigkeiten, nichts, was Hexenwerk wäre oder was man nicht in 1 ,2 Jahren zuverlässig auf die Beine stellen könnte. Wenn man denn wollte. Die entwicklung eines zukunftsfähigen OS wie 1997 ist dagegen eine völlig andere Nummer.

Fundiert begründet . . .

Hallo.

Man kann wahrscheinlich auch problemlos fundiert begründen, warum es seit längerem einen neuen Mac mini oder iMac oder einen modularen kleinen Desktop-Mac geben müsste.

Keine Ahnung, was sich Apple in Sachen Mac denkt. Ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich sehe da kein Konzept.

Um auf deine Frage zu antworten: Keine Ahnung!

Gruß Wolfgang

Was mich halt stutzig macht

Ein einfaches Upgrade der internen Komponenten, wie du es schreibst @Oliver, ist doch wahrlich kein Problem. Die entscheidende Frage ist doch: WARUM hat Apple den Mac Pro und den Mac mini nicht längst aktualisiert?

Wird der Mac Pro und evtl. auch der Mac mini eingestellt? Gibts künftig auf dem Desktop nur noch den iMac? Das wäre eine katastrophale Fehlentwicklung!

Oder gibt es "den großen Wurf", d. h. ein neues Modell, das Mac Pro UND Mac mini ablöst und flexibel konfigurierbar ist?

Ich vermute, dass da etwas größeres auf uns zukommt. Und ehrlich gesagt, ich rechne mit absolutem Bullshit und nichts gutem für uns User. ;-((

guter Ansatz, Hannes

Ich sehe das auch so:
Was auch immer da geplant ist, es wird kein 'einfaches Update'.

Das erinnert mich an die Zeit vor der Einführung des jetzigen Pro - da sind auch viele beinahe gestorben, weil der Vorgänger so veraltet war. Und beim Mini war das nicht viel anders.

Was ich nicht teile ist dein Pessimismus in dieser Sache - wobei jetzt schon klar ist, dass ein gewisser Teil der Anwender das übliche Klagelied (zu teuer, und wo ist das Diskettenlaufwerk) anstimmen wird.

Was ich glaube ist: Apple plant etwas, was sich zum Desktop so verhält, wie das iPhone zu einem Telekom-PDA damals. Ob das dann gelungen sein wird, darüber denke ich nach, wenn es da ist ...

Gewaltiger Imageverlust

Die Einstellung des Mac Pro wäre IMHO für Apple ein gewaltiger Imageverlust.

Ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, dass Apple den Mac Pro streicht. Der Shitstorm wäre gewaltig und es würde das Apple-Ecosystem schwächen.

Es braucht auch im Jahr 2017 noch Rechen-Monster wie den Mac Pro. Und vermutlich auch im Jahr 2027.

Daher glaube ich an die Zukunft dieses Modells.

Quersubvention wegen Image?

Jeder spricht darüber, keiner hat ihn gesehen. Wer braucht ihn noch und noch wichtiger wer kauft ihn noch, den MacPro? Ich kenne niemanden, auch keinen Professional. Der iMac genügt doch heute den allermeisten Ansprüchen. Historisch war es doch so, dass Apple mit den "professional" Nutzern kurz vor dem Bankrott stand. Erst die breite Konsumer-Neuausrichtung brachte die Wende zum Weltkonzern. Was ist der Nachteil, wenn man ein paar professionelle "Meckerer" an Windows verliert. Da sind sie vielleicht besser aufgehoben. Etwas salopp formuliert, soll aber nicht negativ rüberkommen - ist einfach nur mal hypothetisch logisch gedacht. Parieto-Prinzip, 80/20 Regel. Für die Verbessrung der letzen 20% braucht es 80% an Ressourcen. Die anderen müssen es also wohl quersubventionieren. Daran sollte man auch denken, wenn man fordert. Ist die Masse der Nutzer dazu bereit? Ist Apple dazu bereit? Nur für das Image der Firma? Ich weiss die Antwort nicht.

hmm...

rhmac schrieb:
Historisch war es doch so, dass Apple mit den "professional" Nutzern kurz vor dem Bankrott stand. Erst die breite Konsumer-Neuausrichtung brachte die Wende zum Weltkonzern.

Apple war doch von Anfang an ein Nischenkonzern mit Nischenprodukten, und ohne dem iPhone wären sie das sicher immer noch oder schon tot. Hätte Apple nicht mit ein paar anderen Firmen damals das DTP aus der Taufe gehoben, dann hätten sie nicht einmal professionelle Anwender gehabt. Gut so...

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Go Mac – the computer with a smile!

Da ich kein Hellseher bin ...

Lasse ich die hypothetische Frage einfach mal im Raum stehen.

Langfristig ist der PC oder Mac wie wir ihn kennen, zum Sterben verurteilt. Schon jetzt bekommt man für 200 Euro im Monat einen Server mit Intel XEON E5 Prozessor, 64GB RAM und 8TB Speicherplatz in der Cloud. In der nahen Zukunft werden die Preise um den Faktor 10 fallen und die Leistung wird weiter steigen. Bedient wird die gemietete Profi-Maschine dann per Remote Access. Da in 20 Jahren fast jedem Haushalt eine 1Gbit Anbindung zur Verfügung steht, wird der in Berlin stehende Server nicht anders wirken, als stände er zu Hause in Buxtehude. Ob darauf dann Windows, Linux oder vielleicht noch macOS darauf laufen, kann man sich dann aussuchen.

Parallel dazu werden immer mehr Softwareentwickler ihre Software im Abomodell für die gemieteten Server anbieten. Diese Umbrüche vollziehen sich schon teilweise heute. Siehe Microsoft 365 und Adobe.

Kurz- bis mittelfristig wird es aber noch weiterhin Mac's geben. Allerdings in der Erscheinung, wie der letzte Mac Pro und der Mac Mini die Richtung schon vorgegeben haben. Kompakt und schnittstellenarm. Diese Sparte ist für Apple schon jetzt nur noch ein Nebenschauplatz, eher ein Klotz am Bein. Sie würden sie lieber schon heute als morgen schliessen.

Erfolgreiche Firmen müssen flexibel sein und bleiben. Die bekannte Marke VORWERK z.B. baute ursprünglich Motoren für Grammophone, dann Staubsauger und heute prozessorgesteuerte Küchenmaschinen.

Apple wird irgendwann keine Mac's mehr bauen, dafür Autos, Privat- Flugzeuge und Teleportationsmaschinen ... ;-)

Schwachsinn

Waldknoblauch schrieb:
Langfristig ist der PC oder Mac wie wir ihn kennen, zum Sterben verurteilt.

Selten so einen Quatsch gelesen.

Die Notwendigkeit von Computer-Arbeitsstationen wird also z. B. ab dem Jahr 2025 nicht mehr bestehen?

Gratulation, du bist ein Hellseher. Wie wärs mit den Lottozahlen?

Der Mac ist für Apple alles andere als ein Nebenkriegsschauplatz. Er ist der zweitwichtigste Umsatz- und Gewinnträger für Apple. Es gibt weltweit ca. 100 Millionen Mac-Nutzer. Sich es mit dieser Kundschaft verscherzen? Never ever.

Ich gehe jede Wette ein: es wird auch im Jahr 2030 noch Bedarf an Macs geben. Wie auch an Windows Systemen. Weil nichts, nicht mal im Ansatz, erkennbar ist, was "klassische" Computer überflüssig machen könnte.

Um jedoch wieder zum Thema dieses Threads zurückzukommen: so toll der iMac auch ist: vier CPU-Kerne reichen für viele Einsatzgebiete schlichtweg nicht aus. Der Mac Pro hat seine Daseinsberechtigung, weil die maximal 12 (künftig wohl 16) Prozessorkerne überall da gebraucht werden, wo riesige Datenmengen/Informationen verarbeitet, (um-)gerechnet und ausgegeben werden müssen. Und das ist bei weitem nicht nur die Wissenschaft oder die Mathematik. Komplexe Softwareprojekte, Rendering, High-End-Musik- und Videoproduktion, Ingenieurswesen, Virtual Reality und und und.

Fakt ist leider auch, dass Apple den Mac zuletzt vernachlässigt hat. Die Experimente mit selbstfahrenden Autos, der neue Firmensitz, Apple Watch und Apple Music etc. usw. haben die Macher wohl zu stark abgelenkt. Das kann, muss und darf man kritisieren, auch mit deutlichen Worten. Aber es ist nicht alles schlecht. Hatte neulich mal das neue MBP im Einsatz - es kommt in Netz viel zu schlecht weg. Ein beeindruckendes Gerät und die Touch Bar ist - überlegt konfiguriert - ein Plus an Produktivität.

Uhren lassen sich nicht zurückdrehen

DualCore schrieb:
Waldknoblauch schrieb:
Langfristig ist der PC oder Mac wie wir ihn kennen, zum Sterben verurteilt.

Die Notwendigkeit von Computer-Arbeitsstationen wird also z. B. ab dem Jahr 2025 nicht mehr bestehen?

Gratulation, du bist ein Hellseher. Wie wärs mit den Lottozahlen?

Habe ich irgendwo geschrieben, dass es keinen Bedarf gibt? Nein.

Die Rechenleistung und Anwendungssoftware verlagern sich in die Cloud. Das habe ich geschrieben. Und Apple interessieren rein die Gewinne und nicht Deine speziellen Wünsche ... Wenn es sich nicht mehr rechnet, wird eingestampft. Hat man beim Xserve gesehen und das Schicksal wird irgendwann auch den Mac Pro ereilen. Würde Apple Notwendigkeiten sehen, würden sie sich nicht drei Jahre Zeit lassen, um eine aktuelle Maschine herauszubringen ...

Ich jedenfalls bin schon auf der Suche nach einem anderen Betätigungsfeld. Apple ist unberechenbar und da will ich nicht irgendwann im Regen stehen. Zumal die Softwarequalität auch nachgelassen hat.

Noch sitze ich vor einem Mac, aber Debian nutze ich schon lange als zweites BS. Fahre schon lange webbasierte Software, allerdings nicht in der Cloud, sondern auf eigener Hardware. Dazu brauche ich auch keinen Mac.

http://www.macincloud.com

Denke schon, dass es was Neues geben wird

Oder wie lässt sich z. B. das hier

http://www.macgadget.de/News/2016/12/08/Neue-Desktop-Macs-im-Anflug-Hinw...

erklären?

Apple ist halt Apple. Man kann sich oft die Haare ausreißen wegen der seltsamen Produktpolitik. Auf der anderen Seite ist macOS halt einfach ein geiles Betriebssystem, auch wenn es Macken hat.

APFS ist übrigens ein richtig schickes neues Filesystem! Da hat Apple viel richtig gemacht. Jetzt bitte bei der Hardware nachlegen.

was Waldknoblauch schrieb

ist spannend - und gibt vielleicht einen Hinweis.

Ein Gerät, das 'zukunftsweisend' ist (wenn die Zukunft denn tatsächlich in der Vloud liegt) könnte so aussehen: Ein Basis-Gerät, dass nur minimales 'Zubehör' mitbringt - ein kleiner, dafür schneller Massespeicher, Rechenleistung für Standard-Zeug etc - und der Möglichkeit, alles andere 'dranzuhängen'.
Wenn schnelles Netz vorhanden eben aus der Cloud, wenn nicht halt mit eigenen Geräten. Ein wenig hat sich das ja schon mit dem jetzigen Pro abgezeichnet, und mit den neuen Schnittstellen.
So ein Gerät könnte kleiner und (vergleichsweise) billiger sein, und die zusätzlich benötigte Leistung fallweise dazugemietet werden - wie gesagt, wenn man entsprechendes Netz hat.

Dafür spricht so einiges.
Dazu könnte es eine Möglichkeit geben, dass so ein Gerät erkennt, wer sich da dransetzt (mittels iPhone oder iWatch ... ) und jedem beliebigen Anwender 'seine' Konfiguration anbieten - ein 'Benutzer', der nicht mehr an ein spezielles Gerät gebunden ist, sondern ebenfalls in der Cloud angelegt ist und von jedem Mac aus aufgerufen werden kann.
Dann braucht es kein Laptop mehr ...

Und bis es überall ausreichend Netz gibt (und die Anwender sich daran gewöhnt haben) kann man sich eine goldene Nase mit dem ganzen Zusatzlram verdienen.

das hatten wir in den 70ern schon ...

derUli schrieb:
Ein Gerät, das 'zukunftsweisend' ist (wenn die Zukunft denn tatsächlich in der Vloud liegt) könnte so aussehen: Ein Basis-Gerät, dass nur minimales 'Zubehör' mitbringt - ein kleiner, dafür schneller Massespeicher, Rechenleistung für Standard-Zeug etc - und der Möglichkeit, alles andere 'dranzuhängen'.
Damals stand irgendwo ein DEC mit VAX oder ein anderer Großrechner im Serverraum herum, in jeder hat einen sogenannten Terminal (also eine kleine Kiste mit Bildschirm und Tastatur dran).

Ich sehe das aber nicht, das man in naher Zukunft seinen HD-Videoschnitt, oder hochauflösenden 50 Spur-Audiomix komplett in einer Klaut zusammenrechnen lässt. Nicht nur, weil es technisch albern wäre, auch würden es viele Anwender so nicht mitmachen wollen. Die Fronten Privatsphäre- vs. Klaut- Befürworter verhärten doch jetzt schon.

Gruß Uli
(der andere)

Weil die Zeit noch nicht reif war

Doch heute ist es Alltag, dass Arbeitsplätze virtualisiert werden. Ob Inhouse im Intranet oder bei Glasfaser-Anbindung aus der Cloud: Da laufen vSphere, Hyper-V und Konsorten auf den Hardware-Servern aus China und in ein paar Minuten wechsle ich von einem Container zum anderen ohne mit der Wimper zu zucken. Brauchst Du Ubuntu oder Debian oder doch Windows Server? Alles kein Problem. Ein paar Mausklicks und das Kleid ist gewechselt.

Der Mac spielt in dem neuen Spiel - wenn überhaupt - nur eine untergeordnete Rolle. Man könnte in das Gehäuse des schicken iMac auch einen Raspberry einbauen. Ein Bildschirm im schönen Gehäuse - mehr nicht.

Apple weiss doch längst, dass der Kampf um den Desktop verloren ist. Deswegen kam der iPod und später das iPhone heraus, um breiter aufgestellt zu sein. Heute streckt Apple die Fühler in neue Geschäftsfelder aus, wo Goldgräberstimmung herrscht. Das was vom Mac irgendwann übrig bleibt wird man in den heiligen Hallen des Apple-Raumschiffs als Museumstücke bewundern können.

Der Mac war ein zugegebenermassen schönes Stück Technikgeschichte - aber mehr auch nicht. Steve Jobs wusste das alles. Aber es wird immer so getan als ob es den Mac ewig geben müsste. Es wird auch keine "Käsereibe" mehr geben. Für Apple wäre das ein Rückschritt in längst vergangene Zeiten.

Wir wissen nicht was Apple vorhat - aber was ich sicher weiss: Die Lust am Mac hat Apple schon lange verloren. Das muss nicht unbedingt schlecht sein weil es Raum für Neues schafft.

Ja, Uli

das sieht so aus, als wären die Fronten verhärtet beim Thema Cloud und Datenschutz - aber das sind Rückzugsgefechte, nicht mehr.

Wir, die noch wissen, was Datenschutz ist, sterben langsam aus - die Sache war verloren als die erste Datenschutz-Gruppe in Facebook gegründet wurde. Oder schon vorher, mit Kundenkarten und kostenlosen Angeboten, werbefinanziert.

Die Leute wachsen heute mit personalisierter Werbung und zielgruppengerechten Suchergebnissen bei Tante G. auf, posten ihren Nachtisch, ihr Sexerlebniss und Stuhlgang öffendlich herum, und all das - warum sollten sie also die Vloud ablehnen? Eben.

Was ich deswegen erwarte ist: Der Standard-Rechner nutzt die Cloud (und macht das richtig gut), alles andere ist optionales Extra. Für Leute, die halt nicht wollen und stattdessen zahlen.

Dann bin ich wohl der, der ganz abschaltet

derUli schrieb:
...
Die Leute wachsen heute mit personalisierter Werbung und zielgruppengerechten Suchergebnissen bei Tante G. auf, posten ihren Nachtisch, ihr Sexerlebniss und Stuhlgang öffendlich herum, und all das - warum sollten sie also die Vloud ablehnen? Eben.

Was ich deswegen erwarte ist: Der Standard-Rechner nutzt die Cloud (und macht das richtig gut), alles andere ist optionales Extra. Für Leute, die halt nicht wollen und stattdessen zahlen.

Google nutze ich direkt schon länger nicht mehr - ich schmeiße privat auch Leute raus, die Handy-süchtig sind, und dass sind nicht wenige .... aber es bleiben immer noch sehr viele über (gerade auch jüngere), und das macht mir etwas Hoffnung.

Gruß Uli
(der andere)

Ich auch!!

Ich nutze nicht mal ein Smartphone, habe noch einige Handys in Reserve, hatte noch nie einen F-Book account und werde auch keinen haben...und heh, ich habe noch echte freunde und bin nicht vereinsamt! Und ja, es geht auch ohne gugel.

Wenn ich mir einerseits die vorhande Netzleistung anschaue (besonders außerhalb von Ballungsräumen), die zunehmende Datenlast der Software und Systeme, glaube ich das es noch etwas länger dauert und bestimmt nicht flächenabdeckend wird. Bevor man bei1 GBit Leitungen ist, wird man bei der wachsenden Datenlast fast das doppelte für zügiges Arbeiten brauchen. Dann ist noch die Frage, ob es dann noch umweltverträglich zu Regeln ist, denn auch da wird es Einschränkungen geben.

Tipp: Leute bevor ihr über keinen Bock auf etwas redet ( wie z.b. Hackinto.) probiert es aus! Sie laufen wirklich rund und restlos alles funktioniert reibungslos, das richtige Board ist das a und o, dann dauert die Os Installation nicht mehr als 30 min.!!
Der Verfasser des obigen Links hatte diesbezüglich nicht wirklich Erfahrung.

HT - Testsystem: Broadwell-E 6900K 8/16 (Core/Threads) / Gigabyte X99 Gaming G1 Sockel 2011-3 Board / Corsair DDR4 32GB Vengeance/ Corsair H115i Flüssigkühlung / Corsair Netzteil / Corsair Silent Tower........Test-Os: El Capitan.

Der ganze Cloud Quatsch kann mir gestohlen bleiben!!

Ich will einen leistungsstarken Rechner mit Mac OS - Cloud mache ich privat auf meinem NAS. Meine Daten bekommen weder Apple noch Google noch Facebook noch sonst eine Datenkrake!

Ein Anfang wäre ein neuer Mac mini Quad Core mit AMD GPU. Da würde ich direkt den Kaufen Button bei Apple drücken.

Ich glaube nicht,

Hannes schrieb:
Ein Anfang wäre ein neuer Mac mini Quad Core mit AMD GPU. Da würde ich direkt den Kaufen Button bei Apple drücken.

daß es nochmal einen Mac mini mit dedizierter Grafik geben wird, da sie sonst nicht auf 6 Watt minimalen Stromverbrauch kommen können. Der aktuelle Mac mini hat übrigens einen i5, welcher Hyperthreading kann (nicht selbstverständlich beim i5) – so sind es dann auch 4 logische Kerne. Klar, 4 echte Kerne sind schneller!

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Go Mac – the computer with a smile!

Ich brauche keine Low-Power-CPUs beim Desktop

Welchen Sinn macht das? Das ist doch nur etwas für die mobilen Macs.

Okay, lassen wir die AMD GPU weg. Aber bitte vier echte CPU-Kerne. Die Intel GraKas haben sich wirklich gemacht. Speziell in Skylake und Kabylake haben die Intel Iris und Iris Plus/Pro GraKas ordentlich Dampf. Das ist nicht die schlechteste Lösung.

Dennoch: für nen schnelleren AMD Grafikchip im Mac mini zahle ich gerne einen Aufpreis.

Ich glaube nicht

...das Apple mit aufwendig neu gestalteten Pro-Desktops kommen wird. Sie verdienen mit ihren Spielsachen (Watch, Pads, TV etc.)genug. Zudem sie eh nur halbe Pro (Semi) Ware entwickeln, in den letzten 5-6Jahren.
Ich glaube nicht mal mehr an eine Neuauflage vom Mini. Da wird einiges wegfallen, außer Airport, Monitore usw.
Das liegt auch daran, so glaube ich, das Apple genau weiß, das sie mit ihren Preisen niemals wirklich eine große Klientel erreichen werden. Sie werden eher für den harten Kern ein kleineres Angebot aufbauen und die Masse über Gadgets versuchen zu erreichen. So ließe sich auch der Rückzug aus dem Pro-Software Bereich erklären.
Vielleicht werden sie sich mit den iMac etwas an Mikrosoft Surface Design anlehnen und den iMac etwas beweglicher Gestalten.

Das glaube ich NICHT!

Eine Einstellung des Mac mini wird es m. E. nicht geben. Die Maschine ist zu wichtig für Apple und das gesamte Ecosystem. Apple bekommt damit einen Fuß in die Tür der KMU (kleinen/mittelständischen Unternehmen), weil mit dem Mac mini günstig stationäre Arbeitsplätze eingerichtet werden können. Auch als Server erfreut sich der Mac mini großer Beliebtheit.

Apple hat nen gewaltigen Shitstorm bei der Einführung der neuen MacBook Pro abbekommen. Zwar zum Teil unberechtigt, aber ich glaube, das hat Apple wachgerüttelt - anders kann ich mir die klaren Aussagen von Tim Cook und Phil Schiller zum Mac nicht erklären. Derart deutliche Aussagen hat es vor Herbst 2016 lange, lange nicht von Apple zum Mac gegeben. Insofern stimmt mich das schon zuversichtlich.

Was den Mac mini angeht, der läuft mit Haswell-Architektur. Hätte eine Umstellung auf Broadwell so viel mehr Performance gebracht? Nein. Erst wenn man Haswell mit Skylake/Kaby Lake vergleicht, ergeben sich größere Leistungszugewächse, die ein Produktupgrade rechtfertigen.

Das Problem ist auch Intel, die in den letzten Jahren immer wieder Verzögerungen bei neuen CPU-Architekturen hatten. Das muss man auch im Gesamtbild sehen.

Ich denke, wir werden eher früher als später einen aufgefrischten Mac mini sehen: mit Skylake oder Kaby Lake Prozessoren, mit Thunderbolt 3 und serienmäßig mindestens Fusion Drive oder gar SSD. Vielleicht bringt Apple dazu auch eine Touch Bar Tastatur.

Dein Wort

in Cook's Ohren !
Es wäre aber in jedem Fall eine Premiere wenn Apple sich durch einen Shitstorm oder User-Proteste zu irgend etwas bewegen ließe!

Die Sache mit der "großen Beliebtheit" sehe ich eher relativ. Es sind wohl eher enthusiastische Kreise und weniger Professionelle, welchen einen Mac Mini als Server einsetzen, zudem Mac Os X Server ja nun wirklich eine ziemlich "kleine" Software ist, welche durch Apple selber mehr und mehr beschnitten wird.
Es war, by the way, Apple auch ziemlich egal wieviele Hochschulen und andere Institute damals den X-Serve im Einsatz hatten als sie quasi über Nacht entschieden ihn einzustampfen.....ohne irgendeine Ankündigung.
An diesem Punkt und aufgrund vielfältiger Erfahrung traue ich Apple da wirklich alles zu ohne den Anspruch zu erheben, das auch zu verstehen......^^

Aber wir werden sehen. Ich traue Apple durchaus zu ( nach dem Flash und die DVD ist Tod ) nun auch das Ende des Desktops auszurufen.
Das Intel mit CPU's mal in Verzug gerät ist in solch einer sparte durchaus möglich, das ist aber für Apple keine Ausrede für ihre uralt Hardware und die Vergoldungs-Preise für Standard-Zubehör wie RAM und SSD usw.

Wie oft noch: es kommen neue Desktops!

Apple hat weder gesagt, dass ein bestimmtes Modell eingestellt wird noch das die Desktop-Sparte komplett beendet wird.

Bitte keinen Käse erzählen!

Apple hat sich mehrmals zu Desktops bekannt und gesagt, dass sich neue Desktops auf der Roadmap befinden (lt. Cook)

Ein CEO eines Weltkonzern lügt öffentlich? Da hätte er gleich die Börsenaufsicht am Hals...

Nimm das nicht so Persönlich

Es sind ja nur meine Gedanken und Vermutungen / Befürchtungen.

Die Aussage mit den Desktops kann man auch auf die iMac beziehen. Für Cook ist der iMac durchaus ein PRO-Gerät - für mich nicht, da ist er ein guter Home-PC.

Nachtrag

Zudem bleibt abzuwarten ob Apple die Kisten endlich wieder erweiterbar / ausbaubar macht, oder mehr und mehr zum "wegwerf'"Hersteller avanciert.

Ich traue Apple auch eine Menge zu,

nur halt nichts Vernüftiges mehr. Würde mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen lassen. Die sind vielleicht zu fett & schwerfällig geworden – wegen dem Erfolg beim iPhone...

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Go Mac – the computer with a smile!

Bitte anderes Design!

Ich hoffe das der MacPro in einem komplett neuen Design kommt! Der Name ist egal, aber das runde Zylinder Gehäuse sollen sie bite bitte sterben lassen. Sehr unpraktisch im handling mit Anschlüssen etc.
Nicht immer auf das Design achten! Ich will ein "Pro" Mac, der auch den Namen verdient! Ein kleiner Desktop Rechner mit einem schlauen Konzept und ordentlich Dampf unter der Haube. Ein Design welches sie nachher auch jährlich mit den neusten Hardware Komponenten upgraden können.
Bitte bloss kein zweites "Rohr"!!! Hallo Apple...aufwachen!

Geschmacksache

Für mich ist an diesem Rohr nur der Netzschalter an der falschen Stelle. Klein, kluges (Belüftungs)-Konzept und ordentlich Dampf ist wirklich zutreffend ...
Der nächste Pro - vermutlich wieder assembled in Texas - wird dann wohl Trump-Tower heißen.

Gruß Uli

Trump-Tower..

Uli schrieb:

Der nächste Pro - vermutlich wieder assembled in Texas - wird dann wohl Trump-Tower heißen.

Gruß Uli

Find ich voll Lustig--------hehehe

HT - Testsystem: Broadwell-E 6900K 8/16 (Core/Threads) / Gigabyte X99 Gaming G1 Sockel 2011-3 Board / Corsair DDR4 32GB Vengeance/ Corsair H115i Flüssigkühlung / Corsair Netzteil / Corsair Silent Tower........Test-Os: El Capitan.

oldschool schrieb:Ich kann

oldschool schrieb:
Ich kann es mir kaum vorstellen. Allerdings gibt die Vernachlässung seitens Apple schon stark zu Denken.

https://www.marco.org/2016/11/05/world-without-mac-pro

Das macht immerhin Mut, weil fundiert begründet.

Auf Hackintosh hab ich echt keinen Bock... :-X

Meinungen interessieren nicht !
Fakten wären interessant. Da gibt es seitens Apple noch keine !