Kostenfreie Videobearbeitungssoftware OpenShot: Update verbessert Stabilität und Leistung

13. Nov 2017 11:30 Uhr - Redaktion

Das kostenfreie Videobearbeitungsprogramm OpenShot liegt seit heute in der Version 2.4.1 vor. Das Update sorgt nach Angaben des Chefentwicklers Jonathan Thomas für eine bessere (schärfere) Bildqualität beim Skalieren, behebt mehrere Absturzursachen und bietet Leistungsoptimierungen für die Wiedergabe mit hohen Bildraten (50, 60 und 120 fps).

Darüber hinaus wurden Fehlerkorrekturen in zahlreichen Bereichen der Anwendung vorgenommen und eine neue Tutorial-Serie angekündigt. Drei Einführungs-Videos sind bereits verfügbar, weitere sollen in den nächsten Wochen und Monaten folgen.

 

 

OpenShot steht unter einer Open-Source-Lizenz, setzt mindestens OS X Mavericks voraus und liegt auch auf Deutsch vor. Die Software basiert auf dem Entwicklungs-Framework Qt und ist auch für Linux und Windows verfügbar. Projektdateien können zwischen allen unterstützten Plattformen ausgetauscht werden.

OpenShot ermöglicht den Audio- und Videoschnitt (inklusive Unterstützung für 4K-Auflösung), unterstützt eine Vielzahl an Dateiformaten (via FFmpeg) und bietet unter anderen eine Zeitleiste (mit Features wie Pan & Zoom, Drag & Drop und Snapping), eine unbegrenzte Anzahl von Audio- und Videospuren, Frame-Stepping, zahlreiche Effekte (Ken Burns, Chroma Key...), Encoding, Key-Frame-Animationen, Erzeugung von Übergängen und Titeln, eine Audio-Wellenformanzeige, mehrfaches Undo und einen Audio-Mixer.