Kostenfreie Mac-Software: Utilities

Verschlüsselung

CryptomatorCryptomator
Cryptomator ist eine für die Verwendung mit Online-Speicherdiensten konzipierte Verschlüsselungssoftware. Die Verschlüsselung erfolgt dabei auf dem Mac - und zwar vor der Übertragung zu iCloud Drive, Dropbox, Google Drive, OneDrive oder anderen Diensten. Die Tresore, die die verschlüsselten Dateien und Ordner enthalten, können alternativ nur lokal genutzt werden. Sie werden über Cryptomator durch die Eingabe des vorher festgelegten Passworts entsperrt und über ein virtuelles Laufwerk zugänglich gemacht. Cryptomator verschlüsselt jede Datei einzeln - ideal zur Verringerung des Datenaufkommens bei Nutzung von Cloud-Diensten. Ein weiterer Vorteil von Cryptomator ist der plattformübergreifende Ansatz (Clients gibt es auch für iOS, Linux, Android und Windows).

Systemvoraussetzungen: OS X 10.8 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und weitere.
Status: Open-Source.



GPGSuiteGPGSuite
Die GPG Suite ist eine Sammlung von Tools für die Datenverschlüsselung. Sie basiert auf dem Verschlüsselungsstandard OpenPGP und besteht unter anderem aus GPGMail (verschlüsselt E-Mails in Apple Mail), GPG Services (ermöglicht den Zugriff auf GPG-Funktionen in anderen Anwendungen) und GPG Keychain (zur Verwaltung von OpenPGP-Schlüsseln).

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



VeraCryptVeraCrypt
Die Verschlüsselungssoftware VeraCrypt ist eine Weiterentwicklung des eingestellten TrueCrypt. Mit VeraCrypt lassen sich Dateien, Ordner und ganze Laufwerke verschlüsseln. Auf dem Mac wird die ebenfalls kostenlose Software FUSE benötigt, um VeraCrypt zu nutzen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



BoxcryptorBoxcryptor
Mit Boxcryptor lassen Dateien vor dem Upload zu Internet-Speicherdiensten wie Dropbox, Google Drive oder SkyDrive verschlüsseln. Dazu nutzt Boxcryptor die AES-256- und RSA-Verschlüsselungsalgorithmen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware (in der Basisversion)).



Passwortmanager

EnpassEnpass
Enpass speichert vertrauliche Informationen, wie zum Beispiel Logins für Web-Seiten, Kreditkartendaten, Lizenzcodes oder PINs, in einer verschlüsselten Datenbank. Das Programm kann Daten in gängige Web-Browser (Chrome, Firefox, Safari) einfügen und bietet eine Ordnerverwaltung sowie einen Passwortgenerator. Die Passwortdatenbanken lassen sich über iCloud, Dropbox oder andere Online-Speicherdienste mit anderen Installationen austauschen – auch mit den Clients für Linux und Windows. Enpass unterstützt Touch-Bar und Touch-ID des MacBook Pro.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und weitere.
Status: Freeware.



KeyShadeKeyShade
KeyShade ist eine minimalistische Passwortdatenbank, die ausschließlich über die Menüleiste bedient wird. Sie kann neben Logins für Web-Seiten und Kreditkartendaten auch Notizen in verschlüsselter Form speichern. Der Zugang erfolgt über ein Master-Kennwort. Das Programm verfügt über einen Passwortgenerator und kann die Datenbank auf Wunsch mit anderen Macs sowie mit iOS-Hardware synchronisieren - die Synchronisationsfunktion ist allerdings kostenpflichtig.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware (ohne Synchronisation).



KeePassXKeePassX
Mit KeePassX lassen sich Kennwörter in einer verschlüsselten Datenbank speichern. Die Besonderheit: KeePassX läuft unter OS X und Windows und ermöglicht dadurch den Austausch der Passwort-Datenbanken zwischen beiden Plattformen. Die Anwendung nutzt die Verschlüsselungsalgorithmen AES und Twofish mit 256-Bit-Schlüsseln. Dadurch wird eine hohe Sicherheit erzielt. KeePassX 2.0 basiert auf KeePass und nutzt das gleiche Datenbankformat (.kdbx). KeePass wird nicht als natives Mac-Programm angeboten und läuft nur mit Hilfe der Mono-Umgebung unter OS X. KeePassX 2.0 ist vor diesem Hintergrund die bessere und komfortablere Alternative zur Nutzung der Open-Source-Software. Mittels des Formats .kdbx lassen sich die Datenbanken zudem an die zahlreichen inoffiziellen KeePass-Portierungen übergeben, darunter Apps für iOS und Android.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Open-Source.



Systeminstallation und -wartung

GrandPerspectiveGrandPerspective
GrandPerspective stellt den belegten Speicherplatz von Laufwerken grafisch dar. Je mehr Platz ein Ordner beziehungsweise eine Anwendung benötigt, desto größer ist der von GrandPerspective angezeigte Block. Dadurch werden Speicherfresser auf einen Blick sichtbar, was das Entrümpeln von Laufwerken erleichtert. Per Mausklick lassen sich Ordner im Finder aufrufen. Alternativ können Dateien und Verzeichnisse direkt über GrandPerspective gelöscht werden. Voraussetzung dafür ist die vorherige Aktivierung der Löschfunktion über die Einstellungen – das Feature sollte allerdings nur mit großer Vorsicht genutzt werden, da GrandPerspective nicht alle Systemdateien ausschließt. Vor der Nutzung von GrandPerspective empfiehlt sich das Anlegen eines vollständigen Backups.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



DiskMaker XDiskMaker X
Der DiskMaker X erstellt aus OS-X-Installationsprogrammen (Versionen 10.7 bis 10.9) bootfähige Installationsmedien. Dazu wird ein USB-Stick oder eine Speicherkarte mit mindestens acht GB Kapazität benötigt. Die OS-X-Installer können bei Bedarf aus dem Mac-App-Store erneut heruntergeladen werden (Tab "Einkäufe").

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



OnyxOnyx
Mit dem Programm lassen sich u. a. System- und Programmcaches löschen, Zugriffsberechtigungen reparieren, Wartungsskripte ausführen und der Index von Spotlight und Mail-Datenbanken neu aufbauen. Darüber hinaus bietet Onyx Zugriff auf versteckte Einstellungsoptionen in Finder, Dock, Dashboard, Exposé, Spotlight, Safari und Festplatten-Dienstprogramm.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.2 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



AppCleanerAppCleaner
AppCleaner ermöglicht die rückstandsfreie Entfernung von Anwendungen, indem auch dazugehörige Dateien wie beispielsweise Caches, Einstellungen oder Erweiterungen gelöscht werden.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.10 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



OmniDiskSweeperOmniDiskSweeper
Festplatte voll? OmniDiskSweeper hilft beim Ausmisten. OmniDiskSweeper macht Speicherfresser auf einen Blick sichtbar, indem die größten Ordner und Programme in einer mehrspaltigen Verzeichnisdarstellung ganz oben aufgelistet werden. Per "Löschen"-Button können nicht mehr benötigte Ordner und Dateien in den Papierkorb befördert werden. Systemdateien werden hervorgehoben, damit diese nicht versehentlich gelöscht werden.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Memory CleanMemory Clean
Memory Clean gibt inaktiven Arbeitsspeicher wieder frei. Der Einsatz des Tools lohnt sich vor allem nach der Nutzung von speicherintensiven Programmen oder Spielen, die in den nächsten Stunden nicht erneut gestartet werden sollen. Memory Clean wird über die Menüleiste bedient und gibt außerdem einen Überblick über die Arbeitsspeicherbelegung.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7.4 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Systemeinstellungen

f.luxf.lux
f.lux bringt den Night-Shift-Modus des iOS auf den Mac. Studien haben gezeigt, dass der Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander geraten kann, wenn man abends hellem blauen Licht ausgesetzt ist. Dadurch fällt das Einschlafen eventuell schwerer. f.lux kann diesem Effekt vorbeugen, indem das Tool in den Abendstunden die Farben des Displays automatisch und schrittweise hin zum wärmeren Ende des Spektrums verschiebt. Nähere Informationen zu f.lux finden Sie in diesem Artikel.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



FlashlightFlashlight
Das von Nate Parrott entwickelte Flashlight stattet die OS-X-Suchfunktion Spotlight mit einem Plug-in-System aus. Die für Flashlight geschriebenen Plug-ins erweitern Spotlight um weitere nützliche Funktionen, beispielsweise zum Ausführen von Terminal-Befehlen, zur Darstellung von Wetter-Informationen, zum Durchführen von Übersetzungen, zum Anlegen von Erinnerungen oder zur Abfrage der Suchmaschinen DuckDuckGo und Wolfram|Alpha. Die Plug-ins werden direkt über Flashlight installiert - ein Plug-in-Browser ist in der Software enthalten.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.10.x
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



cDockcDock
Mit cDock lässt sich das Aussehen des Docks von OS X individuell anpassen. Es können beispielsweise Farben geändert, zwischen 2D- und 3D-Darstellung gewechselt und Transparenzen, Schatten und Reflexionen (de-) aktiviert werden.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9.x.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



TinkerToolTinkerTool
TinkerTool ermöglicht den Zugriff auf viele versteckte Einstellungen im Mac-Betriebssystem, zum Beispiel für Benutzeroberfläche, Animationseffekte, Finder, Dock, Screenshots, App-Store und Schreibtisch.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



CaffeineCaffeine
Caffeine verhindert, dass der Mac automatisch in den Ruhezustand geht, das Display verdunkelt oder den Bildschirmschoner startet. Das Tool wird durch Klick auf das dazugehörige Icon in der Menüleiste eingeschaltet. Die Aktivierung des Ruhezustands, die Displayabschaltung und der Start des Bildschirmschoners lässt sich entweder für eine unbegrenzte Zeit oder eine bestimmte Zeitspanne (kann durch Klick auf das Icon mit gedrückter Befehls-Taste gewählt werden) aussetzen.

Systemvoraussetzungen: PowerPC- oder Intel-Prozessor, OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



smcFanControlsmcFanControl
smcFanControl erlaubt die manuelle Steuerung der Lüfter eines Macs, beispielsweise für Diagnosezwecke oder um die Lüftermindestdrehzahl von Mobilmacs zur besseren Kühlung zu erhöhen. Die von Apple vorgegebene Lüftermindestdrehzahl kann jedoch nicht unterschritten werden.

Systemvoraussetzungen: Intel-Prozessor, OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



MagicPrefsMagicPrefs
Die Software MagicPrefs stellt umfassende Konfigurationsoptionen für die Magic Mouse von Apple zur Verfügung. Mit MagicPrefs lassen sich neue Gesten erzeugen und mit den gewünschten Funktionen verknüpfen. Ein Vorschaufenster visualisiert die eingestellten Gesten auf der Mausoberfläche. Zudem erlaubt MagicPrefs die Beschleunigung der Mauszeigergeschwindigkeit um bis zu 200 Prozent und das Verändern der Druckempfindlichkeit.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Systemüberwachung

Macs Fan ControlMacs Fan Control
Mit Macs Fan Control können die Lüfter und Temperatursensoren eines Macs überwacht werden. Außerdem lassen sich die Lüfterdrehzahlen manuell steuern, beispielsweise für Diagnosezwecke oder um die Lüftermindestdrehzahl von Mobilmacs zur besseren Kühlung zu erhöhen. Die von Apple vorgegebene Lüftermindestdrehzahl kann jedoch nicht unterschritten werden. Darüber hinaus lassen sich Temperaturen festlegen, ab der die Lüfterdrehzahlen erhöht werden sollen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und weitere.
Status: Freeware.



VoluminiVolumini
Volumini informiert über die Speicherplatzbelegung von Laufwerken. Dazu installiert Volumini ein systemweites Menü. Es zeigt alle im System angemeldeten Laufwerke mit Gesamtkapazität sowie der Speicherplatzbelegung in GB und Prozent an. Die prozentuale Belegung des ausgewählten Laufwerks wird in der Menüleiste dargestellt. Auf Wunsch kann Volumini bei Erreichen einer vorher festgelegten Speicherplatzbelegung eine Warnung ausgeben.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.10 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Battery Time RemainingBattery Time Remaining
Battery Time Remaining zeigt die Akku-Restlaufzeit von MacBook, MacBook Air und MacBook Pro in der Menüleiste an. Außerdem stellt das Tool durch Klick auf das Menü weitere Informationen zum aktuellen Status des Akkus dar.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



coconutBatterycoconutBattery
coconutBattery zeigt auf einen Blick, wie es um die Leistungsfähigkeit des MacBook-, MacBook-Air- oder MacBook-Pro-Akkus bestellt ist. Das Programm gibt Auskunft über den aktuellen Ladezustand und über die maximale Kapazität des Akkus. Auch informiert das Tool über Anzahl der Ladezyklen, Akkutemperatur, aktuellen Stromverbrauch, Akkukapazität bei Auslieferung des Geräts und Alter von Akku und Mac.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.10 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



MenuMetersMenuMeters
MenuMeters zeigt die Prozessor-, Arbeitsspeicher-, Festplatten- und Netzwerkauslastung in der Menüleiste an – als Grafik und/oder als Prozentzahl. Das Programm zeichnet sich durch einen niedrigen Ressourcenverbrauch aus. Eine mit OS X El Capitan und macOS Sierra kompatible Version von MenuMeters ist auf dieser Web-Seite zu finden.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Deutsch und Englisch.
Status: Open-Source.



gfxCardStatusgfxCardStatus
gfxCardStatus informiert in der Menüleiste über den aktuell verwendeten Grafikprozessor (GPU; Graphics Processing Unit) bei MacBook Pro-Modellen, die über zwei GPUs verfügen. Per Growl-Einblendung werden Anwender über einen automatischen GPU-Wechsel in Kenntnis gesetzt. Außerdem ermöglicht gfxCardStatus den manuellen Wechsel zwischen zwei GPUs. Dies ist dann sinnvoll, wenn eine Software die automatische Umschaltung zum leistungsstärkeren Grafikprozessor verursacht, diesen aber eigentlich gar nicht benötigt. In diesem Fall lässt sich durch die manuelle Zurückschaltung zur leistungsschwächeren, aber stromsparenderen GPU wertvolle Akkuleistung sparen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



Schadsoftware-Scanner

AdwareMedicMalwarebytes Anti-Malware for Mac
Adware wird auch auf dem Mac zunehmend zum Problem. Die unerwünschte Werbesoftware gelangt meist über unseriöse Web-Sites auf den Mac und nistet sich in Browsern wie Firefox und Safari ein. Typisches Verhalten von Adware ist beispielsweise das Ändern von Startseite oder Suchmaschine und das ständige Anzeigen von Werbung in Tabs oder als Pop-ups (automatisch aufklappende Fenster). Das schnelle und bequeme Entfernen von Adware ermöglicht das Tool "Malwarebytes Anti-Malware for Mac". Es durchsucht den Mac nach bekannter Adware-Software, listet Treffer übersichtlich auf und ermöglicht das Löschen von Adware mit einem Klick.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware (nur für private Nutzung).



Sophos Anti-Virus for Mac Home EditionSophos Anti-Virus for Mac Home Edition
Die Sophos Anti-Virus for Mac Home Edition erkennt und löscht Viren, Würmer, Trojaner und Spyware für Windows und Linux sowie Mac-Trojaner, die vereinzelt im Internet kursieren. Das Programm läuft nach Herstellerangaben im Hintergrund und führt eine automatische Untersuchung aller Prozesse durch, damit Mac-Nutzer stets vor Malware geschützt sind. Auch schon vorhandene Infizierungen werden sofort unschädlich gemacht.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



Avira Free Mac SecurityAvira Free Mac Security
Auch Avira Free Mac Security spürt Schadsoftware für Mac, Linux und Windows auf. Die Datenbank des Programms wird regelmäßig aktualisiert. Es können ausgewählte Verzeichnisse oder alle angemeldeten Laufwerke nach Schadsoftware durchsucht werden. Das PDF-Handbuch von Avira Free Mac Security ist hier zu finden. Mit Mac OS X Server ist die Software nicht kompatibel.

Systemvoraussetzungen: 64-Bit-Prozessor, OS X 10.8 oder neuer.
Sprachen: Deutsch und Englisch.
Status: Freeware.



Backup und Synchronisation

Resilio SyncResilio Sync
Resilio Sync ermöglicht den Abgleich von Daten zwischen mehreren Geräten über lokale Netzwerke und das Internet. Der Vorteil: Eine Zwischenspeicherung auf Cloud-Diensten ist nicht erforderlich, der Datenaustausch erfolgt direkt zwischen den Geräten in verschlüsselter Form. BitTorrent Sync wird auch für iOS, Linux, Android und Windows angeboten. Außerdem können mit BitTorrent Sync Dateien für andere Nutzer freigegeben werden.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware (Basisversion, nur für private Nutzung).



TimeMachineSchedulerTimeMachineScheduler
Mit dem TimeMachineScheduler lässt sich das Backupintervall von Apples Datensicherungssoftware Time Machine auf einen Wert zwischen einer und zwölf Stunden festlegen. Außerdem kann ein Zeitraum definiert werden, in dem Time Machine keine Datensicherungen durchführt.

Systemvoraussetzungen: Intel-Prozessor, OS X 10.5 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



iBackupiBackup
iBackup kann beliebige Datenbestände eines Macs auf beliebigen Laufwerken – interne wie externe Festplatten, USB-Sticks, Netzwerk-Volumes oder WebDAV-Server – sichern. Welche Dateien und Ordner gesichert werden sollen, lässt sich in Profilen festlegen. Mehrere solcher Profile für unterschiedliche Datensicherungszwecke können angelegt werden. Die Besonderheit: Zum Sichern von System- und Programmeinstellungen werden Plug-ins mitgeliefert. Zu den weiteren Funktionen von iBackup gehören Scheduling, Smart Folders und das Ausführen von Scripts vor Start oder nach Abschluss eines Backups.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.3.9 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware (nur für private Nutzung).



Get BackupGet Backup
Get Backup bietet Funktionen wie automatisierte Datensicherung, Komprimierung, Unterstützung für den Admin-Modus, Aufteilung von Backups auf mehrere Laufwerke, Ordnersynchronisierung, Unterstützung für Netzwerkvolumes und detaillierte Protokollierung.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware (Version 2.6).



Produktivitätstools

QuitterQuitter
Quitter beendet automatisch nicht benutzte Anwendungen nach einer frei wählbaren Zeitspanne. Im Einstellungsfenster von Quitter werden diejenigen Programme hinzugefügt, die bei Inaktivität automatisch geschlossen werden sollen. Alternativ lassen sich die Anwendungen auch ausblenden. Die Zeitspanne lässt sich frei wählen, voreingestellt sind zehn Minuten.

Er habe Quitter geschrieben, um die Ablenkung durch Programme für soziale Netzwerke zu reduzieren, erläutert der Entwickler Marco Arment. Arment hat nach eigenen Angaben seine Arbeit in der Vergangenheit zu häufig unterbrochen, um neue Nachrichten auf Twitter und Slack zu lesen. Durch automatisches Beenden von Instant-Messaging-Software könne er sich besser auf längere Tätigkeiten fokussieren, so der Autor.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.11 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



ClipyClipy
Clipy ist ein Clipboard-Manager. Das in Apples moderner Programmiersprache Swift geschriebene Tool merkt sich die in die Zwischenablage kopierten Inhalte und stellt sie zur späteren Verwendung zur Verfügung. Standardmäßig speichert Clipy 30 Einträge, über die Einstellungen kann jedoch ein höherer Wert festgelegt werden. Das Programm unterstützt neben reinem Text auch formatierte Textpassagen sowie PDFs, URLs und Bilder.

Außerdem kann Clipy Texte über die integrierte Snippet-Funktion auch dauerhaft verwalten. Im Snippet-Editor lassen sich beliebig viele Textschnipsel-Ordner mit beliebig vielen Einträgen anlegen – die Inhalte können sowohl per Zwischenablage eingefügt als auch aus einer Datei importiert werden. Das Einfügen der gespeicherten Inhalte in beliebige Programme erfolgt über das Clipy-Icon in der Menüleiste – dort sind die Clipboard-Historie und die selbst angelegten Textschnipsel-Ordner aufgeführt.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



iClapper ProiClapper Pro
Mit iClapper Pro lässt sich der Mac durch das Klatschen der Hände steuern. Das Programm kann beliebig konfiguriert werden. Einfaches, doppeltes oder dreifaches Händeklatschen sowie Kombinationen (beispielsweise zwei mal zwei) werden von der Software erkannt. Anschließend werden wählbare Aktionen ausgeführt, darunter Start oder Stopp der Musikwiedergabe in iTunes oder der Videowiedergabe im QuickTime Player, Aktivierung des Ruhezustands, Abruf von E-Mails oder Überspringen eines Songs in iTunes. Zudem können eigene Aktionen auf Basis von AppleScript erstellt werden. Hinweis: Das Programm wird ausschließlich im Mac-App-Store angeboten.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



SiriMoteSiriMote
SiriMote ist ein kostenloses Tool, mit dem einige Mac-Programme über die Siri-Fernbedienung des neuen Apple-TV-Modells gesteuert werden können. So ist es möglich, dass neben iTunes (Abspielen/Pause, Vorspulen, Zurückspulen, Nächster Track, Vorheriger Track) auch QuickTime (Abspielen/Pause, Vorspulen, Zurückspulen), Keynote (Nächste Folie, Vorherige Folie) und VLC media player (Abspielen/Pause, Vorspulen, Zurückspulen, Nächster Track, Vorheriger Track) kontrolliert werden können, sowie alle anderen Programme, die auf die Mediatasten der Mac-Tastatur reagieren.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.11 oder neuer, Mac mit Bluetooth 4.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



FuzzyTime FuzzyTime
Der Programmierer Marcus Olovsson hat mit FuzzyTime eine alternative Zeitanzeige für die OS-X-Menüleiste entwickelt, deren Ansatz an das vor etlichen Jahren eingestellte Programm FuzzyClock erinnert. Statt einer exakten Minutenanzeige gibt FuzzyTime die Zeit in Textform aus, also zum Beispiel "zehn vor fünf" statt 16:50 Uhr oder "viertel nach zwölf" anstatt 12:15 Uhr.

Außerdem können Ereignisse erstellt werden. Beispielsweise lässt sich FuzzyTime so konfigurieren, dass zwischen 12:00 und 13:00 Uhr das Wort "Mittagspause" und ab 17:00 Uhr das Wort "Feierabend" in der Menüleiste erscheint. Auch auf Kalender-Einträge kann zur Erstellung von Ereignissen zurückgegriffen werden. Das ab OS X 10.9 lauffähige Programm unterstützt viele Sprachen sowie etliche Dialekte, darunter Frankfurterisch, Kölsch, Oberfränkisch, Plattdeutsch, Stuttgarter Schwäbisch und Wienerisch. Darüber hinaus lässt sich die Schriftart wählen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und weitere.
Status: Freeware.



iTerm2iTerm2
iTerm2 ist eine leistungsstarke Alternative zum vorinstallierten Terminal von OS X. iTerm2 bietet gegenüber dem Terminal viele zusätzliche Funktionen, darunter Split-Panes (Darstellung mehrerer Sessions innerhalb eines Fensters), Aktivierung per Tastenkürzel, eine in das Fenster integrierte Suche, automatische Vervollständigung von Befehlen, Kopieren von Textstellen ohne Maus, eine Zwischenablage-Historie, tmux-Integration und automatisch ausführbare Aktionen. Darüber hinaus wartet iTerm mit einer Vielzahl an Einstellungsoptionen auf.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



QuicksilverQuicksilver
Programme starten, E-Mails verschicken, Termine einrichten, neue Dokumente erstellen, Bilder zuschneiden, Bookmarks abrufen, Shortcuts und Mousegestures definieren, ... Der Funktionsumfang des kleinen Helfers scheint unermesslich und täglich findet der Benutzer neue Einsatzmöglichkeiten.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Open-Source.



AlfredAlfred
Alfred ist ein Produktivitätstool, das per Tastatur bedient wird. Es ermöglicht beispielsweise das Öffnen von Programmen und Dokumenten, das Ausführen von Systembefehlen oder das Durchführen von Suchabfragen im Internet. Zudem sind ein Taschenrechner und ein Wörterbuch integriert. Mit Alfred lassen sich auch komplexe Workflows realisieren.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



CheatSheetCheatSheet
CheatSheet gibt einen Überblick über alle Menü-Tastaturkürzel einer Anwendung. Nach längerem Drücken der Befehlstaste listet CheatSheet sämtliche Tastenkombinationen auf, die in den Menüs des gerade im Vordergrund befindlichen Programms zu finden sind. Zuvor muss in den Systemeinstellungen unter "Bedienungshilfen" die Option "Zugriff für Hilfsgeräte aktivieren" eingeschaltet werden. Wird die Befehlstaste losgelassen, wird die Tastaturkürzelübersicht ausgeblendet. Das Tool kann über ein Icon, das rechts unten in der Tastaturkürzelübersicht zu finden ist, beendet werden.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



GeekToolGeekTool
Der Desktop ist auf vielen Computern ungenutzter Raum, den GeekTool mit Leben füllt. Mac-User, die mit der Konsole vertraut sind, können in GeekTool Ausgaben der Konsolenprogramme auf den Desktop legen und haben so die für sie wichtigsten Informationen immer im Blick. Eine Kalendervorschau mit remind, eine Todo-Liste, ein einfaches top oder - per osascript - eine Nachricht über neue Mails oder das aktuelle Lied in iTunes. Das komplett konfigurierbere GeekTool bringt die gewünschten Informationen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Finder-Erweiterungen

FinderPopFinderPop
FinderPop erweitert die Kontextmenüs von Mac OS X (sowohl im Finder als auch in Programmen) um zahlreiche nützliche Funktionen. So können beliebige Dateien, Programme und Ordner (inklusive hierarchischer Listendarstellung) hinzugefügt und per Mausklick aufgerufen werden. Weitere Funktionen von FinderPop: Durch Drücken einer Sondertaste wird ein Fenster eingeblendet, das Informationen zu Dateien und Ordnern im Kontextmenü darstellt. Zudem ist es möglich, per Kontextmenü zwischen laufenden Anwendungen zu wechseln oder diese zu beenden. Per Shift-Klick in die Menüleiste ermöglicht FinderPop den Zugriff auf Dateien und Ordner, die auf dem Schreibtisch liegen, sowie auf alle angemeldeten Laufwerke.

Systemvoraussetzungen: PowerPC- oder Intel-Prozessor, OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



cdtocdto
Ein ist weitere kleine Erweiterung für den Finder. Cdto muss manuell in die Toolbar des Finders integriert werden und öffnet auf Klick den jeweiligen Ordner in einer Shell. Vor allem für Macianer, die oft in der Shell arbeiten ist das Tool sehr praktisch.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



(De-) Komprimierungstools

The UnarchiverThe Unarchiver
OS X kann bekanntlich von Haus aus Archivformate wie .zip entpacken. Bei anderen bzw. exotischen Komprimierungsformaten hilft das Mac-Betriebssystem jedoch nicht weiter. Abhilfe schafft "The Unarchiver". Der Entpacker unterstützt eine Vielzahl an Archivformaten, darunter 7z, Gzip, Bzip2, StuffIt, DiskDoubler, RPM und Zipx. Außerdem ermöglicht die Software das Extrahieren von Bildern und Sounds aus Flash-Dateien.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Open-Source.



Netzwerk

ConnectMeNowConnectMeNow
Anwender, die mit dem Mac regelmäßig auf Netzwerklaufwerke zugreifen, sollten sich ConnectMeNow einmal näher ansehen. Das Tool ermöglicht den raschen Zugriff auf Server über ein systemweit verfügbares Menü. In den Einstellungen von ConnectMeNow lassen sich beliebig viele Netzwerklaufwerke als Favoriten mitsamt Zugangsdaten anlegen. Unterstützt werden die Netzwerkprotokolle AFP, SMB, CIFS, FTP, SSH, WebDAV und NFS. Anschließend stehen die Favoriten systemweit im ConnectMeNow-Menü zur Verfügung und können mit einem Klick geöffnet werden. Eine Einstellungsoption ermöglicht den automatischen Login zu bestimmten Netzwerkvolumes nach dem Start des Programms.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.10 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.
Hinweis: Nicht signiert, muss erstmalig über den Finder-Kontextmenübefehl "Öffnen" gestartet werden.



LoadingLoading
Der Netzwerkmonitor Loading signalisiert durch ein drehendes Rad in der Menüleiste (ähnlich wie bei iOS-Geräten), ob gerade Netzwerkaktivität stattfindet. Nach Klick auf das Menüleistensymbol zeigt Loading diejenigen Anwendungen an, die aktuell und kürzlich Netzwerkaktivität verursachen bzw. verursachten. Bei Klick mit gedrückter Alt-Taste stellt Loading die Prozesse mit ihrer jeweiligen ID und ihrem Dateipfad dar. Per Checkbox kann das drehende Rad für einzelne Prozesse deaktiviert werden.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Status: Open-Source.



Private EyePrivate Eye
Private Eye ist ein Netzwerkmonitor. Er zeigt sowohl den ausgehenden als auch den eingehenden Netzwerkverkehr zusammen mit Zeitangaben und den Servern, mit denen der Mac kommuniziert, an. Private Eye kann den Netzwerkverkehr nach Anwendungen sortieren oder getrennt nach ausgehenden oder eingehenden Verbindungen anzeigen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Dateisysteme

MountyMounty
OS X bietet serienmäßig Unterstützung für das Dateisystem NTFS, allerdings hat Apple nur den Lesezugriff auf NTFS-Laufwerke aktiviert. Der Schreibzugriff ist ebenfalls möglich – per Terminal-Eingabe. Komfortabler geht es mit dem Tool Mounty. Das von Chris Franjkovic und Uwe Hollatz entwickelte Programm wird über ein systemweites Menü bedient. Wird ein NTFS-formatiertes Volume angeschlossen, informiert Mounty darüber in der Mitteilungszentrale. Durch erneutes Mounten wird der NTFS-Schreibzugriff automatisch aktiviert. Ein weiterer Menübefehl ermöglicht das Öffnen eines Finder-Fensters mit dem Inhalt des NTFS-Laufwerks.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.9 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Bootmanager und -tools

rEFIndrEFInd
rEFInd ist ein Bootmanager für Intel-Macs. rEFInd stellt ein Bootmenü zur Verfügung, um x86-basierte Betriebssysteme zu installieren bzw. von diesen zu starten. Das Tool unterstützt Windows, verschiedene Linux-Distributionen sowie Unix-Derivate und auch Exoten wie Haiku. Nach dem Einschalten des Macs bzw. nach einem Neustart kann der Anwender das gewünschte Betriebssystem auswählen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.5 oder neuer, Intel-Mac.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



BootChampBootChamp
BootChamp vereinfacht die Arbeit mit der Boot-Camp-Software von Apple. Das von Kevin Wojniak entwickelte Tool installiert ein systemweit verfügbares Menü, das den Systemstart in die Windows-Partition mit nur einem Mausklick (und Eingabe des Administratorkennworts) ermöglicht. Im Gegensatz zum Gang über die Systemeinstellungen ändert BootChamp das Startlaufwerk nicht. BootChamp bootet lediglich einmal in Windows, bei einem weiteren Neustart wird wieder Mac OS X geladen. Daher eignet sich BootChamp vor allem für Anwender, die Windows nur gelegentlich nutzen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Suchtools

EasyFindEasyFind
EasyFind ist eine Alternative zu Spotlight und kann, im Gegensatz zur Mac OS X-Suchfunktion, Dateiinhalte ohne vorherige Indexierung durchsuchen. EasyFind unterstützt Boolean- und Wildcard-Suchabfragen und kann auch in Paketinhalten und nach unsichtbaren Dateien und Ordnern suchen. Die Software soll sich durch eine niedrige Arbeitsspeicherauslastung auszeichnen und unterstützt zudem Quick Look zur Vorschau von Dateiinhalten.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6.8 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und weitere Sprachen.
Status: Freeware.

Firewall-Tools

IceFloorIceFloor
IceFloor stellt eine grafische Benutzeroberfläche zur Konfiguration der Firewall-Software pf, die Bestandteil von OS X 10.7 oder neuer ist, zur Verfügung. Die Sicherheitssoftware bietet einen großen Funktionsumfang. Sie kann nicht nur als Paketfilter eingesetzt werden, sondern stellt auch NAT- und QoS-Funktionen bereit. pf eignet sich für Situationen, in denen ausgefeilte Firewall-Konfigurationen benötigt werden. Aufgrund der Komplexität einer Firewall-Konfiguration sollte IceFloor nur von erfahrenen Anwendern benutzt werden. Die Programm-Firewall in Mac OS X (Systemeinstellungen/Sicherheit) arbeitet übrigens unabhängig von pf. Die Programm-Firewall sollte grundsätzlich eingeschaltet sein.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.7 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.

Benchmark-Software

Cinebench Cinebench
Cinebench testet die Leistung von Hauptprozessor und Grafikchip. Das Programm basiert auf der Animations-, Modelling- und Renderingsoftware Cinema 4D. Die CPU-Leistung wird durch Berechnung einer fotorealistischen 3D-Szene geprüft. Diese Szene, mit rund 280.000 Polygonen, nutzt verschiedene Algorithmen und alle Prozessorkerne. Zum Test der OpenGL-Grafikleistung wird die komplexe 3D-Szene einer Autoverfolgungsjagd verwendet. Diese enthält eine große Menge Geometriedaten (etwa eine Million Polygone), hochaufgelöste Texturen und zahlreiche Effekte.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.

Disk Speed TestDisk Speed Test
Blackmagic bietet mit Disk Speed Test ein kostenloses Programm an, mit dem sich die Leistung von Laufwerken (Festplatten, SSDs, USB-Sticks...) ermitteln lässt. Die Software testet die Lese- und die Schreibgeschwindigkeit und stellt die Werte in MB pro Sekunde dar. Außerdem zeigt Disk Speed Test an, ob das getestete Laufwerk genügend Leistung für die Videobearbeitung in verschiedenen Auflösungen bietet. Disk Speed Test steht ausschließlich im Mac-App-Store zum Download bereit.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.6.6 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.