Neues von Apple

Apple verkauft 2,5 Millionen Macs

Der Aufwärtstrend bei Apple ist ungebrochen. Für das am 28. Juni abgeschlossene dritte Quartal des Geschäftsjahres 2008 vermeldete der Computerkonzern einen Umsatz von 7,46 Milliarden Dollar. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 38 Prozent. Der Nettogewinn stieg um 30 Prozent von 818 Millionen auf 1,07 Milliarden Dollar (bzw. von 0,92 auf 1,19 Cent je Aktie). Hauptgrund für die guten Zahlen: Beim Mac-Absatz stellte Apple einen neuen Rekord auf. 2,496 Millionen Computer verkaufte Apple im dritten Quartal, 43 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Mit einem konservativen Ausblick auf das vierte Quartal enttäuschte das Unternehmen allerdings die Börsianer.

Apple verkauft eine Million UMTS-iPhones

Gelungener Auftakt für das iPhone der zweiten Generation. Wie Apple heute bekannt gab, sind innerhalb der ersten drei Tage nach der Einführung am 11. Juli weltweit eine Million Geräte verkauft worden. Auch der App Store feierte ein erfolgreiches Debüt. Man habe bislang über zehn Millionen Downloads aus dem App Store verzeichnet, so der Computerkonzern.

UMTS-iPhone jetzt im Handel

Das iPhone der zweiten Generation ist seit Freitagvormittag offiziell in Deutschland verfügbar. Mitternächtliche Sonderaktionen, wie ein Jahr zuvor beim ersten iPhone, gab es diesmal nicht, der Verkauf startete mit Öffnung der Telekom-Läden. Große Stückzahlen des neuen Apple-Smartphones sind zum Verkaufsstart offenbar nicht bei T-Mobile eingetroffen. Denn nach MacGadget vorliegenden Informationen erhielten viele Telekom-Shops lediglich eine Handvoll Geräte. Etliche Kunden wurden auf kommende Woche oder noch später vertröstet. In Österreich zeichnet sich ersten Informationen zufolge ein ähnliches Bild. Wer das neue iPhone online vorbestellt hat, hat jedoch gute Chancen, sein Gerät im Laufe des Tages zu erhalten.

MobileMe und Apple TV 2.1 sind da

Grünes Licht für MobileMe: Apple hat den Startschuss für den neuen Online-Dienst gegeben, der .Mac ablöst. Zur Nutzung wird die Installation eines Updates vorausgesetzt.

Apple schickt App Store ins Rennen

Apple hat heute Mittag den Startschuss für den App Store gegeben. Er ist in den iTunes Store integriert und bietet nach Angaben von Apple-Chef Steve Jobs zu Beginn 500 Programme und Spiele für iPhone und iPod touch.

MacBook Air im Preis gesenkt

Wer sich ein voll ausgestattetes MacBook Air zulegen will, hat Grund zur Freude: Apple hat den Preis des MacBook Air mit 1,8 GHz-Prozessor und SSD-Laufwerk (64 GB) in den USA von 3098 auf 2598 Dollar reduziert. Für das Flash-basierte Speichermedium verlangt der Hersteller nun 400 Dollar weniger (599 statt 999 Dollar), die 1,8 GHz-CPU ist jetzt für einen Aufpreis von 200 anstelle von 300 Dollar zu haben.

UMTS-iPhone: T-Mobile gibt Preise bekannt

T-Mobile Deutschland hat heute Tarifstruktur und Preise für das UMTS-iPhone vorgestellt. Die bereits vom iPhone der ersten Generation bekannten Tarife "Complete S" (29 Euro/Monat), "Complete M" (49 Euro/Monat), "Complete L" (69 Euro/Monat) und "Complete XL" (89 Euro/Monat bleiben in puncto Kosten und Leistungsumfang erhalten. Das 8GB-iPhone gibt es in den Tarifen "Complete L" und "Complete XL" für einen Euro, für das 16GB-iPhone werden hier 39,95 bzw. 19,95 Euro fällig.

Apple stellt iPhone mit UMTS und GPS vor

Das iPhone der zweiten Generation kommt am 11. Juli in 22 Ländern auf den Markt. Es wird, wie im Vorfeld erwartet, über UMTS und GPS verfügen, mit der iPhone-Software 2.0 laufen und günstiger sein als der Vorgänger.

Apple: MobileMe löst .Mac ab

Mit MobileMe hat Apple einen Nachfolger für den Internet-Service .Mac vorgestellt. Kern von MobileMe ist die Übertragung von Adressen, E-Mails, Kontakten und Terminen im so genannten Push-Verfahren. Musste bei .Mac eine Datensynchronisierung zwischen mehreren Geräten manuell vorgenommen werden, verteilt MobileMe neue Daten automatisch – und zwar sowohl an Macs (iCal, Apple Mail und Adressbuch) als auch an Windows-Systeme (Outlook) sowie iPhone und iPod touch.

Mac OS X 10.6 kommt

Apple kündigte auf der WWDC 2008 in San Francisco ein neues Release seines Betriebssystems an. Es wird Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" heißen und soll den Entwicklern heute erstmals vorgeführt werden. Zwar mussten die WWDC-Teilnehmer Verschwiegenheitserklärungen abgeben, dennoch ist zu erwarten, dass einige Informationen über "Snow Leopard" an die Öffentlichkeit dringen werden. Gerüchten zufolge soll Mac OS X 10.6 Anfang 2009 erscheinen, ausschließlich auf Intel-Macs laufen und umfassende Performance-, Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen mitbringen. Nachtrag: Inzwischen hat Apple einige Informationen zu Mac OS X 10.6 bekannt gegeben:

Preissenkung für Mac mini

Eine neue Mac mini-Generation stellte Apple zwar heute nicht vor, dafür reduzierte der Hersteller die Preise aufgrund des schwachen Dollars. Der Mac mini 1,83 GHz kostet nun 499 statt 599 Euro, das 2,0 GHz-Modell ist für 699 statt 779 Euro zu haben. In der Schweiz liegen die Preise bei 749 Franken bzw. 1149 Franken. Der Lieferumfang blieb unverändert.

Apple: iMacs jetzt ab 999 Euro

Apple hat heute verbesserte iMacs zu niedrigeren Preisen vorgestellt. Die Desktop-Systeme werden nun von den neuesten Core 2 Duo-Prozessoren ("Penryn"-Kern) angetrieben und sind bereits ab 999 Euro erhältlich. Zuvor begann der Einstieg in die iMac-Produktreihe bei 1199 Euro.

Apple schlägt Analystenerwartung

Mit den jüngsten Quartalszahlen hat Apple die Erwartungen der Wall Street wieder einmal klar übertroffen. Der Computerkonzern vermeldet für das am 29. März beendete zweite Quartal des Geschäftsjahres 2008 einen Umsatz von 7,51 Milliarden Dollar nach 5,26 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Dies entspricht einem Plus von 43 Prozent. Die Finanzwelt rechnete hingegen nur mit Einnahmen in Höhe von 6,95 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn Apples stieg um 36 Prozent von 770 Millionen Dollar auf 1,05 Milliarden Dollar bzw. 1,16 Dollar je Aktie. Die Analysten gingen lediglich von 1,07 Dollar/Aktie aus. Apple bleibt das Wachstumspferd der Computerindustrie. Der Mac-Absatz kletterte um satte 51 Prozent auf 2,289 Millionen Geräte - der Hauptgrund für den stark gestiegenen Umsatz.

Apple kauft Chiphersteller

Apple will offenbar künftig die Prozessoren für iPhone und iPod in Eigenregie produzieren. Wie das Magazin Forbes meldet, hat ein Apple-Sprecher die Übernahme des Chipherstellers P.A. Semi bestätigt. Der Kaufpreis soll bei 278 Millionen Dollar liegen. P.A. Semi wurde im Jahr 2003 gegründet und hat sich auf energiesparende CPUs für Kleinstgeräte spezialisiert. Die Vermutung liegt Nahe, dass Apple diese Chips in künftigen iPhone- und iPod-Generationen einsetzen wird. Zuletzt wurde Intels Atom-Plattform als heißer Kandidat für neue Versionen der Apple-Handhelds gehandelt.

Apple liefert Final Cut Server aus

Vor einem Jahr von Apple angekündigt, für den Sommer 2007 versprochen und jetzt endlich erhältlich: Der Final Cut Server, eine skalierbare Serverlösung für Media Asset-Management und Workflow-Automation in der Videoproduktion. Mit der Software lassen sich beliebig große Datenbestände katalogisieren, verwalten und bewerten, darüber hinaus stehen zahlreiche Tools für den Produktionsprozess bereit. Final Cut Server ist eng mit Final Cut Studio verzahnt und kostet ab 899 Euro.

T-Mobile senkt Preis für iPhone

T-Mobile hat heute eine Preissenkung für das iPhone und die Einführung eines Einsteigertarifs bekannt gegeben. Das Unternehmen erhofft sich dadurch eine Belebung des zuletzt schleppenden iPhone-Absatzes. Das 8GB-iPhone gibt es ab Montag, den 07. April, je nach gewähltem Tarif bereits ab 99 Euro, der neue Tarif "Complete S" schlägt monatlich mit 29 Euro zu Buche.

TV-Serien im deutschen iTunes Store

Apple hat heute den Startschuss für Fernsehserien im deutschen iTunes Store gegeben. Zuvor bot das Unternehmen nur in den USA, in Kanada und in Großbritannien TV-Produktionen über seine iTunes-Plattform an. Das Angebot im iTunes Store für Deutschland umfasst momentan über 35 Serien von ABC, Brainpool, MTV, ProSieben, Sat.1 und ZDF.

iPhone kommt nach Österreich

Das iPhone kommt am morgigen Freitag in Österreich auf den Markt. Apples Exklusivpartner ist, wie bereits in Deutschland, T-Mobile. Das iPhone mit acht GB Speicherkapazität ist für 399, die Variante mit 16 GB Flash-Speicher für 499 Euro zu haben – Zweijahresvertrag inklusive. Auffällig: Die Tarife sind deutlich attraktiver als in Deutschland.

Apple: Business-Features fürs iPhone

Apple macht das iPhone für den Unternehmenseinsatz attraktiver. Die heute auf einer Pressekonferenz (Aufzeichnung hier) vorgestellte Softwareversion 2.0 bringt zahlreiche Funktionen für Business-Anwender mit, allen voran die Unterstützung von Exchange-Servern via ActiveSync. Das im Oktober angekündigte iPhone-Entwicklerkit für das iPhone ist ab sofort als Betaversion erhältlich. Es ermöglicht die Erstellung von nativer Software für das Smartphone und den iPod touch.

iPod nano und iPod classic günstiger

Apple hat heute die Preise für den iPod nano und den iPod classic in Europa leicht gesenkt – Hintergrund ist der weiter schwächelnde Dollarkurs im Vergleich zum Euro. Den iPod nano mit vier GB Speicherkapazität gibt es nun für 139 statt 149 Euro, das in mehreren Farben erhältliche Modell mit acht GB Flash-Speicher kostet statt 199 ab sofort 189 Euro. Der Preis des 80 GB-iPod classic fiel von 249 auf 229 Euro (160 GB-Version: 329 anstelle von 349 Euro). Erst kürzlich nahm Apple wegen des starken Euros Preisanpassungen bei MacBook, MacBook Pro und iPod shuffle vor.

MacBook jetzt ab 999 Euro

Neben dem MacBook Pro hat Apple auch das MacBook mit den aktuellen Intel-Mobilprozessoren ausgerüstet. Die überarbeitete, heute angekündigte MacBook-Produktfamilie bietet "Penryn"-basierte Core 2 Duo-CPUs mit 2,1 und 2,4 GHz Taktrate. Ebenfalls im Gepäck sind Festplatten mit höherer Speicherkapazität und mehr Arbeitsspeicher (zwei statt ein GB) in den beiden größeren Konfigurationen. Das Einsteigermodell kostet statt 1049 nur noch 999 Euro.

Neues MacBook Pro mit "Penryn"-Chip

Apple hat heute verbesserte MacBook Pro-Modelle vorgestellt. In den Laptops kommt Intels neuer Core 2 Duo-Prozessor mit "Penryn"-Kern und mit bis zu 2,6 GHz zum Einsatz. "Penryn" verspricht mehr Leistung bei gleichzeitig niedrigerem Energieverbrauch. Das vom MacBook Air bekannte Multi-Touch-Trackpad hält nun auch beim MacBook Pro Einzug. Weitere Neuerungen: Mehr Grafikspeicher und größere Festplatten. Die Preise wurden leicht gesenkt.

Apple kündigt Xsan 2.0 an

Apple hat heute die Verfügbarkeit von Xsan 2.0 bekannt gegeben. Mit Xsan (SAN steht für Storage Area Network) erhalten mehrere Computer über ein Netzwerk gleichzeitigen Schreib- und Lesezugriff auf Speichersysteme. Xsan 2.0 kostet 999 Euro und setzt Mac OS X 10.5 oder Mac OS X Server 10.5 voraus.

iPod shuffle: Preissenkung und neues Modell

Apple hat heute den Preis des iPod shuffle mit einem GB Speicherkapazität von 79 auf 45 Euro gesenkt. Gleichzeitig stellte das Unternehmen eine neue Modellvariante mit zwei GB Flash-Speicher zum Preis von 65 Euro vor. Diese soll im Laufe des Monats auf den Markt kommen. Beide iPod shuffles sind in den Farben Silber, Blau, Grün, Lila und Rot, als (PRODUCT) RED Special Edition, erhältlich. Das Aluminium-Gehäuse des Musikplayers ist 4,1 Zentimeter groß, wiegt 15 Gramm und verfügt über einen Befestigungsclip. Der iPod shuffle setzt Mac OS X 10.4.8 oder neuer bzw. Windows XP/Vista mit iTunes 7.4 oder neuer und eine USB-Schnittstelle voraus.

Aperture 2.0 ab sofort verfügbar

Mehr als 100 Verbesserungen stellt Apple für das heute angekündigte Aperture 2.0 in Aussicht. Die neue, seit langem erwartete Version der Fotosoftware ist ab sofort zum Preis von 199 Euro im Handel erhältlich. Das Upgrade von Aperture 1.x schlägt mit 99 Euro zu Buche. Vor allem mit der vollständig überarbeiteten Benutzeroberfläche und umfassenden Performance-Optimierungen will Apple punkten.

iPhone und iPod touch mit doppelter Kapazität

Mit neuen Modellen will Apple den Absatz seiner Mac OS X-basierten Handhelds ankurbeln. Der Hersteller kündigte heute ein iPhone mit 16 GB und einen iPod touch mit 32 GB Speicherkapazität an. Die 16 GB-Version des iPhone kostet inklusive Zweijahresvertrag bei T-Mobile 499 Euro und soll in Kürze verfügbar sein. Der iPod touch mit 32 GB Flash-Speicher ist ab sofort erhältlich, er schlägt mit 459 Euro zu Buche. Neue Features wurden nicht eingeführt. Das iPhone gibt es weiterhin mit acht GB Speicherkapazität für 399 Euro (mit Zweijahresvertrag), den iPod touch mit acht und 16 GB Kapazität für 279 bzw. 369 Euro. Beide Handhelds setzen Mac OS X 10.4.10 oder neuer (bzw. Windows XP/Vista), einen USB 2.0-Anschluss und iTunes 7.6 voraus.

Apple macht 1,5 Milliarden Dollar Gewinn

Apple hat das erste Quartal des Geschäftsjahres 2008 mit einem Rekordgewinn von 1,58 Milliarden Dollar oder 1,76 Dollar je Aktie abgeschlossen. Dies entspricht einer 58prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Neue Rekorde stellte der Konzern außerdem beim Umsatz (9,6 Milliarden Dollar; plus 35 Prozent) und beim Mac-Absatz (2,319 Millionen Stück; plus 44 Prozent) auf. Die Erwartungen der Finanzwelt, die mit Einnahmen in Höhe von 9,47 Milliarden Dollar und einem Profit von 1,62 Dollar je Aktie rechnete, übertraf Apple. Das Unternehmen enttäuschte allerdings mit dem Ausblick auf das laufende Quartal.

Apple stellt MacBook Air vor

Mit einer eineinhalbstündigen Keynote (Aufzeichnung hier) hat Apple-CEO Steve Jobs heute die Macworld Expo 2008 in San Francisco eröffnet. Das Highlight seiner Rede ließ Jobs erst am Ende seiner Rede aus dem Sack. Mit dem MacBook Air präsentierte er ein extrem dünnes und leichtes Notebook, das bis auf den fehlenden DVD-Brenner komplett ausgestattet ist. Als erster Apple-Computer bietet es ein großräumiges Trackpad mit Gestensteuerung. Das MacBook Air kommt Ende Januar zum Preis von 1699 Euro in den Handel.

Apple steigt in Online-Filmverleih ein

Apple hat heute, wie im Vorfeld erwartet, die Eröffnung eines Internet-Filmverleihs über den iTunes Store bekannt gegeben. Bis Ende Februar soll das Angebot mehr als 1000 Titel, darunter 100 Filme in HD-Auflösung, umfassen. Das Angebot erfährt breite Unterstützung durch die Filmbranche. Alle großen Hollywood-Studios sind an Bord: 20th Century Fox, Walt Disney, Warner Bros., Paramount, Universal, Sony Pictures, MGM, Lionsgate und New Line Cinema. Vorerst gibt es den iTunes-Filmverleih nur in den USA, im Laufe des Jahres soll der Service auch in Europa starten.

Updates für Apple TV, iPhone und iPod touch

Weltweit hat Apple nach Angaben von Firmenchef Steve Jobs vier Millionen iPhones verkauft. Mit einem kostenfreien Update will das Unternehmen sein Smartphone nun noch attraktiver machen. Für den im Preis gesenkten iPod touch gibt es eine kostenpflichtige Software-Erweiterung, die das Gerät mit fünf neuen Anwendungen – darunter ein E-Mail-Client und Google Maps – ausstattet. Und auch die Set-top-Box Apple TV wird per Preisreduzierung und neuer Software aufgewertet.