Tipps und Hintergründe

"Im kreativen Bereich setzen wir noch immer überwiegend auf Macs"

Interview mit:

Steffen Hellmuth, Buchautor und Administrator beim Verlagshaus Gruner + Jahr AG & Co KG.

Unser Interview-Partner lebt in zwei Welten. Als Supporter in einem großen Verlagshaus in Hamburg (Gruner + Jahr AG & Co KG) hält er mit seinen Kollegen nicht nur weltweit die "Strippen" im Netzwerk zwischen Windows und Mac zusammen. Da vor Ort etliche Redaktionen den Mac einsetzen (teilweise schon seit Generationen), kann er natürlich endlos Geschichten erzählen, wie sich "Windows & Mac" über die verschiedenen Versionen vertragen. Steffen Hellmuth hat dazu ein Buch verfasst, "Mac im Unternehmen", das eben von jenen Vorzügen und auch Klippen berichtet, die umschifft werden müssen, um die Welten nahtlos miteinander zu vereinigen.

iPhoto '09 vs. Picasa 3.6.1

Apple und Google werden zunehmend zu Konkurrenten. Die Verwerfungen beider Unternehmen reichen weit und machen nicht einmal vor höchsten Personalentscheidungen halt. Mit dem kostenlosen Bildverwaltungsprogramm Picasa bläst Google jetzt zum Kampf gegen den Apple-Platzhirsch iPhoto '09. Im großen MacGadget-Vergleichstest haben wir die beiden Kontrahenten gründlich unter die Lupe genommen und gegeneinander antreten lassen. Lesen Sie, welches Programm am Ende den Sieg für sich beanspruchen kann.

"Wir benötigen ein Sprachrohr für professionelle iPhone-Entwickler"

Interview mit:

Hanno Welsch, Mitbegründer des iPhone-Entwicklerverbands vieda.

Im Herbst 2009 haben iPhone-Entwickler die Initiative vieda ins Leben gerufen. vieda steht für "Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps". Enge Zusammenarbeit untereinander, einheitliches Auftreten gegenüber Apple und gemeinsame Marketingaktionen – das haben sich die vieda-Mitglieder zum Ziel gesetzt. MacGadget sprach mit Hanno Welsch, einer der Initiatoren von vieda, über Hintergründe, Zielsetzungen und Aktionen des Verbunds. Welsch verriet gegenüber MacGadget, dass vieda einen eigenen App-Store plant und an einem Zertifikat für Apps der vieda-Mitglieder arbeitet.

Toast Titanium vs. Burn vs. Simply Burns vs. Disco

Schnelle Internetleitungen, rasante Netzwerkgeschwindigkeiten und die überbordenden Speicherkapazitäten moderner Festplattensysteme machen Brennprogramme verzichtbar – sollte man zumindest meinen. Die Absatzzahlen beschreibbarer CDs und DVDs sprechen eine andere Sprache: Rohlinge verkaufen sich immer noch prächtig. Da drängt sich die Frage auf, welche Brennlösung auf dem Mac wirklich sinnvoll ist? Um das herauszufinden, hat MacGadget den Platzhirsch Toast Titanium im großen Vergleichstest gegen Burn, Simply Burns und Disco antreten lassen. Dabei haben wir nicht vergessen, dass auch Mac OS X Rohlinge beschreiben kann.

"Wir sind zuversichtlich, das Mooresche Gesetz noch eine ganze Weile erfüllen zu können"

Interview mit:

Martin Strobel, Pressesprecher von Intel Deutschland.

Der Core i7 ist Intels neuester Mobilprozessor, der gegenüber der Vorgängergeneration Core 2 Duo eine deutlich höhere Leistung bietet. Mac-User sollten sich den Namen gut merken, denn Gerüchten zufolge könnte der Vierkernchip Core i7 künftige iMac- und MacBook Pro-Generationen antreiben. Über die Neuerungen des Core i7, die aktuellen Trends in der Prozessorentwicklung und das "Mooresche Gesetz" sprach MacGadget mit Martin Strobel von Intel Deutschland.

"Der Entourage-Nutzer wird sich schnell in Outlook zurecht finden"

Interview mit

Markus Maschik, Produkt Manager Macintosh Business Unit, Microsoft Deutschland GmbH.

Mit der Ankündigung, die E-Mail-Software Outlook künftig wieder für den Mac anzubieten, hat Microsoft für Aufsehen im Apple-Markt gesorgt. Outlook soll Bestandteil der nächsten Office-Version für Mac OS X werden, die für die zweite Jahreshälfte 2010 erwartet wird, und Entourage ersetzen. MacGadget befragte Markus Maschik, Produkt Manager der Macintosh Business Unit von Microsoft, zu den Details der Mac-Version von Outlook.

Firefox 3.5.2 vs. Opera 9.64 vs. Safari 4.0.3

Nur wenige kostenlose Computerprogramme werden derartig intensiv und dynamisch weiterentwickelt wie Web-Browser. MacGadget hat mit Safari 4.0.3, Firefox 3.5.2 und Opera 9.64 die beliebtesten Browser zu einem Vergleichstest gegeneinander antreten lassen. Lesen Sie, welches Zugangsprogramm zum Web den Vergleich gewinnt.

GarageSale 5.3 vs. iSale 5.5.2

eBay-Verkaufsmanager wie iSale oder GarageSale können das Zünglein an der Waage sein, wenn es darum geht, mit Auktionen Geld zu verdienen. MacGadget hat beide Programme gründlich unter die Lupe genommen. Lesen Sie im großen Vergleichstest, welcher der beiden Kandidaten die Nase vorne hat und ob es den Programmen gelingt, die Anforderungen von Einsteigern und Powersellern zu befriedigen.

"Es gibt Bereiche, die ein Apple Retail Store nicht bedienen kann"

Interview mit

Michael Hencke, Geschäftsführer der Comspot GmbH und Chef des Händlerverbunds CPN.

Spannungen haben in den vergangenen Jahren das Verhältnis zwischen den Händlern und Apple geprägt. Zugleich hat Apples Wandel hin zu einem Konzern, der das Geschäft mit Konsumenten in den Vordergrund stellt, einen hohen Anpassungsdruck in der Händlerschaft erzeugt und neue Konkurrenzsituationen, aber auch neue Möglichkeiten für die Händler geschaffen. Über die aktuelle Situation der unabhängigen Apple-Händler in Deutschland, die Konkurrenz durch die Apple Retail Stores und die Frage, ob ein Apple-Netbook aus Händlersicht wünschenswert ist, sprach MacGadget mit Michael Hencke, Chef der IT-Verbundgruppe CPN.

Cyberduck 3.1.2 vs. Transmit 3.6.7 vs. Flow 1.1.2

Der Weg zum Web-Server ist lang und die Leitungen dahin sind mitunter überlastet. Wer Daten über das Internet transferieren möchte, der benötigt eine robuste und zuverlässige Daten-Spedition. Mit dem Open-Source-Programm Cyberduck sowie den Shareware-Konkurrenten Transmit und Flow hat MacGadget drei FTP-Clients auf Herz und Nieren getestet und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis.

"Die wichtigsten Vorteile sind Preis und Erweiterbarkeit"

Interview mit

Dirk Blößl von der Firma HyperMegaNet UG, die Computer mit Mac OS X verkauft.

Seit dem Frühjahr 2008 verkauft das US-Unternehmen Psystar Computer mit vorinstalliertem Mac OS X. Ein Vorgehen, das für viel Wirbel im Markt sorgt, bei Apple aber erwartungsgemäß auf keine Gegenliebe stößt. Apple hält Psystars Vorgehen für illegal und reichte Klage ein. Nun versucht sich auch eine Firma in Deutschland am Vertrieb von Computern mit Mac OS X: Die in Wolfsburg ansässige HyperMegaNet UG. Deren System, der PearC, kommt mit vorinstalliertem Apple-Betriebssystem und ist in zwei Varianten zu Preisen ab 599 Euro zu haben. MacGadget befragte Dirk Blößl von HyperMegaNet zu Hintergründen und Einzelheiten des PearC, zur rechtlichen Situation, zu Themen wie Stabilität sowie Kompatibilität und zu Zukunftsplänen. Laut Blößl sind auch Netbooks und Notebooks geplant, die mit Mac OS X laufen.

Things 1.0 vs. OmniFocus 1.5

Ordnung ist das halbe Leben. Aber man muss nicht das halbe Leben opfern, um Ordnung in sein Leben zu bringen. So könnte man das Ansinnen beschreiben, das sich die Programme Things und OmniFocus auf die Fahne geschrieben haben. Das Ziel lautet dabei, das private und berufliche Umfeld auf eine bislang ungekannte Effektivitätsstufe zu hieven. Welcher der beiden Testkandidaten die Aufgabe besser erledigt, das zeigt der große Softwaretest von MacGadget.

iTunes 8.0.2 vs. Songbird 1.0

Das Apple-Monopol iTunes ist vielen Menschen ein Dorn im Auge. Mangels Alternativen nehmen sie die enge Verzahnung von Player, Shop und iPod/iPhone zähneknirschend in Kauf, weil die kostenlose Apple-Multimediasoftware mit komfortablen Features und einer unerreichten Bedienbarkeit glänzt. Mit Songbird schickt sich jetzt ein Open-Source-Programm an, die Marktanteile nach dem Vorbild von Firefox neu zu verteilen. MacGadget hat den Neuling und die aktuelle iTunes-Version unter die Lupe genommen.

InDesign CS4 vs. QuarkXPress 8.0

Mit InDesign CS4 schickt Adobe wenige Monate nach dem Erscheinen von QuarkXPress 8.0 eine neue Evolutionsstufe in das Rennen um die Krone des DTP-Publishings (DTP). MacGadget hat beide Programme miteinander verglichen und kommt zu einem interessanten Ergebnis.

Parallels Desktop 4.0 vs. VMware Fusion 2.0

In einem Mac schlummern Talente, die weit über die des Betriebssystems Mac OS X hinausgehen. Dank der Intel-Prozessoren, die Apple seit dem Jahr 2006 einsetzt, können Windows und Linux problemlos auf Macs genutzt werden. Die bequemste Lösung dafür sind so genannte Virtualisierungsprogramme wie Parallels Desktop 4.0 oder VMware Fusion 2.0.1. Sie ermöglichen die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und beliebigen x86-basierten Betriebssystemen. MacGadget hat sich die neuesten Versionen der Platzhirsche Parallels Desktop und VMware Fusion näher angesehen.

RapidWeaver vs. Freeway vs. iWeb

In 20 Minuten zur eigenen Webseite – und das ohne Programmierkenntnisse. Ist das möglich? Wenn es nach den drei Testkandidaten RapidWeaver 4.2, Freeway 5.2.1 Express und iWeb 2.0.4 geht, dann sollte das Vorhaben, eine eigene Seite ins Internet zu bringen, kein Problem mehr sein. MacGadget hat die drei Programme zur Gestaltung von Webseiten getestet.

Microsoft Office 2008 vs. OpenOffice 3.0

Office-Pakete sind das Herzstück jedes Rechners und haben maßgeblich dazu beigetragen, die Arbeitsumgebung moderner Büros zu revolutionieren. Nicht zuletzt durch die weite Verbreitung zählt die Office-Suite von Microsoft auf beruflich und privat genutzten Macs zur Standard-Ausrüstung. Seit dem Jahr 2002 schickt sich das Programmpaket der freien Entwicklergemeinde unter dem Namen OpenOffice.org an, dem Quasi-Monopolisten aus Redmond einzuheizen. Mit der soeben erschienenen dritten Evolutionsstufe von OpenOffice.org könnte sich diese Entwicklung abermals verschärfen. MacGadget hat Microsofts Office 2008 (Version 12.1.3) und das brandaktuelle OpenOffice.org 3.0 auf Herz und Nieren geprüft.

Merlin 2.6 vs. OmniPlan 1.6

Software zum Handling komplexer Projekte erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Nicht zuletzt die Tatsache, dass immer kompliziertere Vorhaben mit größtmöglicher Effizienz durchgeführt werden müssen, hat dazu geführt, dass im Bereich der Projektmanagementsoftware hoch spezialisierte Programme um die Vorherrschaft konkurrieren. MacGadget hat Merlin 2.6 und OmniPlan 1.6 unter die Lupe genommen.

"Chats oder Foren ersetzen keine persönlichen Kontakte"

Interview mit

Thomas Biedorf und Chris Hauser, Veranstalter der Entwicklerkonferenz Macoun.

Ende Oktober findet in Frankfurt am Main zum ersten Mal die Entwicklerkonferenz Macoun statt. Mit einem Mac- und iPhone-zentrierten Tagungsprogramm, einer niedrigen Teilnahmegebühr und nicht zuletzt auch wegen der zentralen Lage sollen Mac-Entwickler aus dem deutschsprachigen Raum für das Event am 25. Oktober gewonnen werden. Die Veranstalter haben aber auch die Zukunft im Blick: Macoun soll jährlich ausgerichtet werden und sich als wichtige Entwickler-Plattform für Weiterbildung und persönliche Kontakte etablieren. MacGadget befragte die Macoun-Initiatoren Thomas Biedorf und Chris Hauser zu Hintergründen, Philosophie und Zukunftsplänen.

Mellel 2.5 vs. Nisus Writer Pro 1.1

Im Windschatten der mächtigen Office-Pakete wie Microsoft Office 2008 oder OpenOffice gewinnen kleine und schlanke Textverarbeitungsprogramme immer mehr Freunde. MacGadget hat die Programme Mellel 2.5 und Nisus Writer Pro 1.1 ausführlich getestet und kommt zu einem erstaunlichen Fazit.

Lightroom 2.0 vs. Aperture 2.1

Im Bereich der Fotosoftware buhlen zwei renommierte Firmen um die Gunst der Anwender: Adobe und Apple. Nachdem Apple Anfang des Jahres die stark verbesserte Version 2.0 von Aperture vorlegte, zog Adobe vor kurzem mit Photoshop Lightroom 2.0 nach. Beide Programme versprechen einen kompletten Workflow für die Arbeit mit digitalen Fotos. MacGadget hat Aperture 2.1 und Photoshop Lightroom 2.0 in einem ausführlichen Vergleichstest beleuchtet.

QuarkXPress 8.0 vs. InDesign CS3

Als die Quark Inc. im Jahr 1987 das erste Layout-Programm für den Mac veröffentlichte, reichten zwei 400-KB Disketten als Speichermedium aus. Während das Programm auf einer Diskette Platz fand, war die zweite für Wörterbuch und Rechtschreibprüfung reserviert. Doch das rahmenorientierte Layout-Programm hatte Potenzial: Es sollte maßgeblich dazu beitragen, den gesamten Prozess von Print-Produktionen zu revolutionieren. Über 20 Jahre später ist das längst zur Randnotiz der Geschichte mutiert. Heute steht der Platzhirsch von einst mächtig unter Druck.

"Es wird auch weiterhin native Spiele für Mac OS X geben"

Interview mit

Oliver Buchmann, Produktmanager bei Application Systems Heidelberg.

Distributor, Softwareentwickler, Produktübersetzer – die Tätigkeiten von Application Systems Heidelberg sind vielschichtig. Das seit den 80er Jahren bestehende Unternehmen zählt zu den Schwergewichten im deutschsprachigen Mac-Markt. Eine große Palette an Anwendungen und Spielen liefert Application Systems Heidelberg an ein Netz von Hunderten Händlern. Für etliche Produkte hat das Unternehmen exklusive Distributionsrechte und sorgt nicht selten auch für deutsche Oberflächen und Handbücher. MacGadget sprach mit Oliver Buchmann von Application Systems Heidelberg über die aktuelle Situation im Mac-Markt, über das Thema Mac-Spiele und deren Preisgestaltung sowie über die hauseigene Online-Banking-Software Bank X.

"Urlaub mit dem Mac und dabei etwas lernen. So soll es sein!"

Interview mit

Christian Henkel, Initiator des User-Treffens mac at camp.

Das im Jahr 2006 ins Leben gerufene Usertreffen mac at camp hat sich einen festen Platz in der Mac-Community erarbeitet. Urlaubsflair gepaart mit einem breit gefächerten Programm rund um das Apple-System und die Möglichkeit, sich mit mehr als 150 Gleichgesinnten auszutauschen, haben dem Event zu großer Beliebtheit verholfen. In diesem Jahr wird das Veranstaltungsprogramm weiter verfeinert, zudem erstreckt sich mac at camp 2008 über fünf statt bisher vier Tage. Offen wird in der Projektleitung inzwischen über eine Expansion diskutiert: "Es kann durchaus sein, dass wir im kommenden Jahr eine Art 'mac at camp on tour' veranstalten werden und damit versuchen, die Nische der MacLife Expo ein wenig zu füllen", sagte Projektleiter Christian Henkel im Interview mit MacGadget.

"Das Endergebnis ist ein Produkt, bei dem wir sehr glücklich sind, es dem Kunden anzubieten"

Interview mit

Geoff Price, Product Unit Manager der Macintosh Business Unit von Microsoft.

Mit dem seit Mitte Februar erhältlichen Office 2008 unterstreicht Microsoft sein Engagement im Mac-Markt. Fast vier Jahre hat der weltgrößte Softwarekonzern an der neuen Mac OS X-Version des weit verbreiteten Büropakets gearbeitet. Mächtig ins Zeug habe man sich gelegt, um den Kunden ein hochwertiges Produkt anzubieten, verspricht Microsoft. MacGadget befragte Geoff Price, Product Unit Manager der Macintosh Business Unit von Microsoft, zu den Hintergründen der neuen Office-Version.

"Leopard ist ein großer Schritt für Entwickler"

Interview mit

Matthias Gansrigler, freier Softwareentwickler.

Mac OS X 10.5 erfreut sich großer Beliebtheit – viele Millionen User haben bereits den Sprung auf den Leoparden gewagt. Mit seinen über 300 Neuerungen hat das neue Apple-Betriebssystem einiges zu bieten, vom überarbeiteten Finder/Desktop über Time Machine und Spaces bis hin zu Boot Camp und Mail 3.0. Doch wie ist Mac OS X 10.5 aus Entwicklersicht zu bewerten? Welche Vorteile bringt "Leopard" der ständig wachsenden Programmierer-Gemeinde? MacGadget sprach darüber mit dem freien Softwareentwickler Matthias Gansrigler.

"Erheblicher Mehrwert für die Besucher"

Interview mit

Ralf Hinnenberg, Project Director der MacLive Expo in Köln.

Vom 15. bis zum 18. November findet in Köln die MacLive Expo 2007 statt. Nach der überraschenden Verschiebung des ursprünglich für Juni angesetzten Termins und einer angekündigten konzeptionellen Neuausrichtung blicken Anwender wie Marktteilnehmer gespannt auf die Mac-Fachmesse. Mit einem Bündel an Maßnahmen - u. a. niedrigere Standgebühren für Aussteller und ein umfassendes Bühnen- und Seminarprogramm für Besucher - will der Veranstalter Expomedia die MacLive Expo attraktiver machen. MacGadget befragte Ralf Hinnenberg, Project Director der MacLive Expo, zum aktuellen Stand der Vorbereitung und den Gründen für die Umstrukturierung.

"Die Mitarbeit von Freiwilligen ist unverzichtbar"

Interview mit

Eric Bachard, Leiter des Entwicklungsteams von OpenOffice.org Aqua.

OpenOffice.org wird immer beliebter – aus gutem Grund. Die aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank sowie Präsentations- und Zeichenprogramm bestehende Open Source-Bürosoftware ist kostenfrei und bietet einen großen Funktionsumfang. Das Thema Mac-Unterstützung ist allerdings noch eine Schwachstelle. OpenOffice.org setzt auf dem Mac die X11-Fensterumgebung voraus – echtes Look & Feel einer Mac OS X-Anwendung und Anbindung an Betriebssystemtechnologien fehlen. Abhilfe ist in Sicht – unter der Leitung von Eric Bachard wird seit geraumer Zeit an der Anpassung von OpenOffice.org an Mac OS X gearbeitet. MacGadget sprach mit dem Professor der Technischen Universität von Belfort Montbeliard über das Projekt.

"Es gibt immer noch viele Mac OS 9-User"

Interview mit

Thorsten Lemke, Geschäftsführer von Lemke Software und Entwickler des GraphicConverter.

Wenn es um Grafiksoftware für den Mac geht, wird der GraphicConverter oft in einem Atemzug mit Photoshop genannt. Dies ist wenig überraschend, zählt der GraphicConverter doch zu den erfolgreichsten Shareware-Programmen für den Mac. Die seit 1992 erhältliche Software zeichnet sich durch eine hohe Qualität und eine kontinuierliche Weiterentwicklung aus – und durch den Umstand, dass der Hersteller Lemke Software ein offenes Ohr für die große Usergemeinde hat und Kundenwünsche oft in kurzer Zeit umsetzt. Jetzt ist der GraphicConverter in der Version 6.0 erschienen – MacGadget befragte Thorsten Lemke zu Hintergründen und Zukunftsplänen.

"Arbeiten mit Hochdruck an einer Universal Binary-Version"

Interview mit

Helmut Tschemernjak, Geschäftsführer der RagTime.de Development GmbH

RagTime zählt zu den Urgesteinen im Mac-Markt. Im Jahr 1986 erschien die erste Version der Business-Software, die sich heute als ausgereifte und stabile Produktivumgebung für Mac OS X und Windows in vielen Unternehmen im Einsatz befindet. Mit einer Umstrukturierung rüstet sich der Hersteller derzeit für die Zukunft und will Vermarktung und Entwicklung der Anwendung, die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Diagramme in einer Layoutumgebung vereint, verstärkt vorantreiben. Im Gespräch mit MacGadget erläutert Helmut Tschemernjak, Geschäftsführer der neu gegründeten RagTime.de Development GmbH, das neue Firmenkonzept und kündigte neue Versionen der Software an.