Mittwoch, 28. Oktober 2026
Top-News
Apple bietet den im August angekündigten und seit September erhältlichen Mac Studio ab sofort in einer weiteren Konfigurationsvariante an. Der Mac Studio mit M5-Ultra-Höchststufe (36-Core-CPU, 80-Core-GPU) lässt sich nun mit 512 GB Arbeitsspeicher bestellen - zuvor wurden maximal 256 GB angeboten.
Apple hat ein neues MacBook Pro mit OLED-basierten Bildschirmen, dünnerem und leichterem Design, Dynamic Island und Touch-Unterstützung vorgestellt. Es ist mit den Prozessoren M5 Pro/Max ausgestattet und kommt im nächsten Monat zu Preisen ab 3299 Euro (14,2 Zoll) bzw. ab 3899 Euro (16,3 Zoll) in den Handel. Die bisherigen MacBook-Pro-Modelle (LCD mit miniLED) werden weiterhin angeboten.
Weitere Meldungen
33 Prozent Rabatt auf AirTag 2 (Werbepartnerlink*) - der Apple-Vertriebspartner Amazon bietet die zweite Generation des Geräte-Trackers im 4er Pack derzeit für 79,99 statt 119 Euro an. +++ Apple erklärt FaceTime-Neuerung - das Support-Dokument mit dem Titel "So fordern Sie Untertitel von Drittanbietern in FaceTime auf dem iPhone und iPad an" beschreibt die neue Funktion, die mit iOS/iPadOS 27.2 und macOS 27.2 eingeführt wurde. +++ Update für SnippetsLab - die Version 2.7.1 der kostenlosem Codeschnipsel- und Markdown-Verwaltung bietet Verbesserungen für den MCP-Server, die Benutzeroberfläche, die Stabilität und die Kompatibilität mit macOS 27. +++ Adobe-Sicherheitslücken - demnach wurden zuletzt mehrere Schwachstellen u. a. Creative Cloud und Substance 3D Painter behoben. Nutzer sollten darauf achten, dass die jeweils aktuellen Versionen installiert sind.
Der Entwickler Tomáš Andrle bietet mit Tiny Player einen leichtgewichtigen, kostenfreien Musikplayer für den Mac an. Die Software zeichnet sich durch eine geringe Prozessor- und Arbeitsspeicherauslastung aus und benötigt nur wenig Speicherplatz. Außerdem lässt sich Tiny Player auch auf alten Macs nutzen - die Anwendung läuft ab macOS High Sierra 10.13.
NetFluss ist ein kostenloses, quelloffenes Netzwerktool für macOS, das über mehrere Funktionen verfügt. Dazu gehören ein Netzwerkmonitor, ein VPN-Client, ein WLAN- und DNS-Umschalter, Darstellung der Up- und Downloadraten, eine Router-Bandbreitenmessung (für FRITZ!Box, UniFi, OpenWRT, OPNsense) und ein Geschwindigkeitstest. Nun ist wieder ein Update für das Programm erschienen.
Der Entwickler und Sicherheitsforscher Patrick Wardle hat die kostenlose, quelloffene Firewall-Software LuLu in der Version 4.5.4 herausgegeben. Neu sind eine Protokollierung blockierter Verbindungen, Verbesserungen für die Handhabung von DNS-Abfragen sowie weitere Änderungen.
Die AusweisApp des Bundes, mit der sich iPhone-Besitzer online ausweisen können (via NFC-Auslesen des Personalausweises), hat zur Wochenmitte ein wichtiges Sicherheitsupdate erhalten. Es behebt nach Herstellerangaben drei Schwachstellen, mit denen sich die Anwendung zum Absturz bringen lässt. Seit kurzem läuft die Software native auf Apple-Silicon-Macs.
Die Mozilla-Tochterfirma MZLA Technologies hat die kostenfreie, quelloffene E-Mail- und Kalender-Software Thunderbird in der Version 159.0 mit Fehler- und Sicherheitskorrekturen zum Download bereitgestellt. Das Update bietet zahlreiche Problembehebungen für Benutzeroberfläche, Stabilität, Leistung, CardDAV, CalDAV, IMAP, POP3 und weitere Bereiche.
Google hat ein neues Sicherheitsupdate für den marktführenden Web-Browser Chrome zum Download bereitgestellt. Es behebt nach Herstellerangaben insgesamt 52 Schwachstellen, von denen 4 mit kritischem und 46 mit hohem Schweregrad eingestuft werden. Aktiv ausgenutzt werden sie laut Google jedoch nicht.
Dienstag, 27. Oktober 2026
Top-News
Apple spendiert dem 24-Zoll-iMac mehrere Neuerungen: Der M6-Prozessor sorgt für eine höhere Rechen- und Grafikleistung gegenüber dem M4 der Vorgängerserie (Baujahr 2024), während die Funktechnologien Wi-Fi (von Version 6E auf 7) und Bluetooth (von Version 5.3 auf 6) aufgewertet wurden. Die Ethernet-Geschwindigkeit erhöht sich von 1 auf 2,5 Gbit pro Sekunde, Apple verspricht zudem schnellere SSD-Laufwerke. Die Preise beginnen bei 1799 Euro.
Apple hat das MacBook Pro mit 14,2-Zoll-Bildschirm (nur das Einstiegsmodell) aktualisiert: Statt des M5 kommt nun der schnellere M6-Prozessor (12 CPU- und 12 GPU-Kerne; duale 16-Core-Neural-Engine) zum Einsatz, während der N1-Chip die aktuellen Funktechnologien Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 (zuvor Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3) bereitstellt. Preislich ging es erneut nach oben: Kostete das MacBook Pro M5 ab 2199 Euro (vor der Preiserhöhung im Sommer ab 1799 Euro), gibt es das MacBook Pro M6 ab 2299 Euro.
Weitere Meldungen
Rabatt auf 4-in-1-Speicherkartenleser (Werbepartnerlink*) - das Produkt von Benfei liest und beschreibt Karten der Typen SD, microSD, MS sowie CF und ist bei Amazon kurzzeitig für 6,99 statt 8,99 Euro zu haben. Der Anschluss erfolgt über das integrierte USB-Kabel (Typ A und C), die Nutzung am Mac ist ohne Treiber möglich, der Hersteller gibt 18 Monate Garantie. +++ Apple Pay expandiert - der Bezahldienst des Mac- und iPhone-Hersteller steht ab sofort auch in Usbekistan zur Verfügung. Apple Pay kann inzwischen in mehr als 80 Ländern genutzt werden. +++ Update für FSNotes - die Version 7.4.0 der kostenfreien Notizverwaltung bietet Verbesserungen für die Benutzeroberfläche. +++ KeePassXC 2.8.0 nachgebessert - die Version 2.8.0-1 behebt ein Absturzproblem unter macOS 27.2 (erneuter manueller Download erforderlich). KeePassXC 2.8.0 mit vielen Verbesserungen ist letzte Woche erschienen.
Apple hat Neuerungen für das zu Jahresbeginn eingeführte Abo-Paket Creator Studio angekündigt. Beispielsweise soll Final Cut Pro Inhalte der aufgekauften Firma MotionVFX erhalten, während für Logic Pro unter anderem ein neuer intelligenter Assistent geplant ist. Die Einführung soll im November erfolgen. Noch unklar ist, ob auch die Kaufversionen von Final Cut Pro und Logic Pro zumindest mit einigen der Neuheiten bedacht werden.
Bereits mehrfach haben wir über MagicQuit berichtet, einen kostenfreien Helfer, der inaktive Programme nach einer wählbaren Zeitspanne automatisch beendet - dies reduziert die CPU- und RAM-Auslastung und sorgt für einen übersichtlicheren Betrieb. Einen etwas anderen Weg geht das als Freeware angebotene Tool Last Window Quits - es beendet Anwendungen nach dem Schließen des letzten Fensters.
Die kostenlose Notationssoftware MuseScore ist in der Version 4.7.6 erschienen. Das Update behebt mehrere Absturzursachen sowie weitere Fehler und bietet kleinere Verbesserungen für die Benutzeroberfläche und eine Neuerung für die Erstellung von Notenblättern. Unterdessen laufen bereits die Arbeiten an MuseScore 5.0.
Mozilla hat den quelloffenen Web-Browser Firefox in der Version 159 zum Download bereitgestellt. Das Update verbessert die macOS-Integration und die Benutzeroberfläche und behebt zahlreiche Sicherheitslücken und weitere Fehler. Mit der Version 157 hat Firefox ein überarbeitetes Oberflächendesign erhalten, das auch für Kritik sorgte, sich jedoch anpassen lässt.
Maccy ist ein kostenfreier Manager für die Zwischenablage, der sich per Maus bzw. Trackpad oder mit der Tastatur bedienen lässt. Das leichtgewichtige Programm speichert die Clipboard-Historie und macht sie via Tastenkürzeln zugänglich. Mit der neuen Version 2.8 haben die Entwickler unter anderem Unterstützung für den Screenreader VoiceOver ergänzt.
Blackmagic hat die in der Basisausführung kostenfreie Videobearbeitungssoftware DaVinci Resolve in der Version 21.1.2 vorgelegt. Das Update enthält Optimierungen für den neuen M6-Prozessor (deutlich schnellere IntelliSearch-Funktion), Anpassungen an macOS 27 Golden Gate, Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen.
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