Tipps und Hintergründe

Tipp: Gratis-Tool ermöglicht Zugriff auf Ordner, Dokumente und Textschnipsel per Menüleiste

Viele Wege führen bekanntlich nach Rom – ähnlich ist es beim Ordner-Zugriff unter macOS. Der Anwender kann sich entweder im Finder von Hand durch die Ordnerstruktur klicken, das Menü "Gehe zu" nutzen oder häufig genutzte Verzeichnisse dem Dock oder dem Schreibtisch per Alias hinzufügen. Eine weitere Alternative ist das Programm XMenu.

Tipp: Automatische Video-Wiedergabe in Safari verhindern

Automatisch abgespielte Videos gehören seit einiger Zeit zu den größten Ärgernissen beim Surfen im Web. Da die meisten Web-Sites inzwischen vom Flash Player auf HTML 5 umgestellt haben, genügt es längst nicht mehr, einfach das Browser-Plugin von Adobe zu deinstallieren, um Ruhe zu haben. Der Ausweg: mit ein paar Handgriffen lässt sich die automatische Wiedergabe von HTML-5-Videos in Safari 10 abschalten.

Analyse: Mac-Marktanteil legt weiter zu

StatCounter hat neue Marktanteilszahlen zu Computer-Betriebssystemen vorgelegt. Demnach hat sich der Aufwärtstrend beim Mac fortgesetzt. Im Februar ist der weltweite Mac-Marktanteil auf 11,6 Prozent geklettert – nach 9,3 Prozent im Februar 2016 und 9,1 Prozent im Februar 2015. Die Angaben beziehen sich nicht auf Verkaufszahlen, sondern die aktuelle Nutzung der Systeme.

Umfrage: Welche Bedeutung haben Desktop-Macs für Sie?

Die Technikwelt wird zunehmend geprägt von mobilen Geräten: nach Smartphones und Tablets rücken seit einiger Zeit verstärkt Wearables wie Smartwatches und Computerbrillen (Augmented/Virtual Reality) in den Fokus von Herstellern und Anwendern. An vorderster Front mischt Apple mit: iPhone, MacBook (Pro), iPad und Apple Watch sind die Produkte, die die Kalifornier intensiv bewerben und regelmäßig verbessern. Ein Segment ist dabei allerdings etwas in Vergessenheit geraten: das der klassischen Desktop-Systeme. Apple gibt hier ein geradezu katastrophales Bild ab.

Tipp: Aktuelle Web-Browser für ältere Mac-Betriebssysteme

Anwender, die noch OS X Snow Leopard, OS X Lion oder OS X Mountain Lion einsetzen, haben seit geraumer Zeit ein Problem: Apple versorgt diese Betriebssysteme nicht mehr mit Sicherheitsupdates, zudem setzen aktuelle Web-Browser aller großen Hersteller inzwischen mindestens OS X Mavericks voraus. Dabei sind etliche User noch auf ältere OS-X-Versionen angewiesen, beispielsweise weil sie mit neueren Betriebssystemen inkompatible Programme nutzen müssen oder weil der Mac kein neueres OS X unterstützt.

Vor zehn Jahren: Apple stellt das erste iPhone vor

Die Ankündigung des iPhones jährt sich zum zehnten Mal. Auf der Keynote der Fachmesse Macworld 2007 in San Francisco präsentierte am 09. Januar 2007 ein sichtlich stolzer Apple-Chef Steve Jobs das erste Computertelefon des Unternehmens. Es ebnete den Weg für den heutigen Smartphone-Markt und machte Touchscreens massenmarkttauglich. Die Ausstattung des ersten iPhones ist für heutige Verhältnisse spärlich: UMTS suchte man vergeblich, es stand lediglich das langsame EDGE für Internetverbindungen zur Verfügung. Apps gab es keine – der App-Store wurde erst ein Jahr später eingeführt.

Neuerungen 2017: Abschaffung der Roaming-Gebühren, Abschaltung von DVB-T, mehr Transparenz bei Internetanschlüssen

Im Jahr 2017 gibt es mehrere Neuerungen, die für Nutzer von Computern, Smartphones, Tablets und anderen elektronischen Geräten relevant sind. Sie betreffen unter anderem Roaming-Gebühren, das digitale terrestrische Fernsehen (DVB-T), das Java-Plugin und den Abschluss von Verträgen für Internetanschlüsse.

Bericht: Apple arbeitet an verbesserten iMacs und Touch-Bar-Tastatur – Mac-Pro-Fertigung künftig wieder in Asien?

Nachdem Apple-Chef Tim Cook ein klares Bekenntnis zu Desktop-Macs abgegeben hat und ihnen eine unverändert strategisch wichtige Bedeutung für Apple bescheinigte, nehmen die Spekulationen über neue Modelle an Fahrt auf. Neuesten Gerüchten zufolge sollen im kommenden Jahr verbesserte iMacs mit schnelleren Prozessoren, kombinierten Thunderbolt-3-/USB-C-Schnittstellen und leistungsstärkeren AMD-Grafikchips auf den Markt kommen.

Neue Desktop-Macs im Anflug? Hinweise auf bislang ungenutzte AMD-Grafikchips in macOS 10.12.2 entdeckt

Wann gibt es endlich verbesserte Desktop-Macs? Immer mehr Nutzer stellen sich vor folgendem Hintergrund diese Frage: der iMac wurde zuletzt im Oktober 2015 aufgefrischt, beim Mac mini ist das letzte Upgrade knapp 800 Tage her, beim Mac Pro sind es sogar fast 1100 Tage, was in der IT-Branche gefühlt eine halbe Ewigkeit darstellt. Die Verunsicherung ist groß – viele User fragen sich, welche Bedeutung Apple der Desktop-Sparte noch beimisst. Doch nun gibt es einen Silberstreif am Horizont.

Tipp: Akkulaufzeit von Mobilmacs durch Turbo-Boost-Abschaltung erhöhen

Apples Notebooks zeichnen sich bekanntlich durch eine lange Akkulaufzeit aus. Bei normaler Nutzung (aktiviertes WLAN, Surfen, E-Mail, Musikhören, Office-Arbeiten, einfache Bildbearbeitung...) kommt man mit einer vollen Ladung bis zu zehn Stunden aus, durch Reduzierung der Display-Helligkeit sind nochmal ein bis zwei Stunden zusätzlich drin. Dennoch kann es in einigen Situationen nötig sein, ein wenig mehr Akkulaufzeit aus einem Mobilmac herauszukitzeln.

Umfrage zur Weiterentwicklung des Mac: Halten Sie das neue MacBook Pro für einen Schritt in die richtige Richtung?

Als Apple vor zwei Wochen die neue MacBook-Pro-Generation vorstellte, brach eine intensive, kontrovers geführte und zum Teil bizarre Debatte los, wie sie es seit der Umstellung von PowerPC- auf Intel-Prozessoren im Jahr 2005 nicht mehr gegeben hat. Nur wenige Kommentare setzten sich dabei sachlich mit den vielen Aspekten der neuen Mobilmacs auseinander – etliche Äußerungen waren höchst emotionaler Natur und zeigten, wie sehr viele Menschen auch heute noch stark mit dem Mac verbunden sind.

iMovie 10.1.3: Absturzproblem unter macOS Sierra beheben

Ende Oktober hat Apple das Videobearbeitungsprogramm iMovie in der Version 10.1.3 veröffentlicht. Seitdem häufen sich Anwenderberichte über Absturzprobleme – demnach beendet sich die Software unter dem neuen Betriebssystem macOS Sierra sofort nach dem Start wieder. Das Löschen bestimmter iMovie-Dateien kann helfen.

Neues MacBook Pro: Modell ohne Touch-Bar überzeugt in ersten Benchmark-Tests

Während die neuen MacBook-Pro-Modelle mit Touch-Bar-Funktionsleiste und Touch-ID-Fingerabdruckscanner erst in einigen Wochen auf den Markt kommen, wird die Konfiguration ohne diese beiden Hardware-Funktionen seit mehreren Tagen ausgeliefert. Inzwischen liegen die ersten aussagekräftigen Benchmark-Werte vor. Im Vergleich zum Vorgänger überzeugt der neue Mobilmac dabei in mehreren Bereichen, vor allem in puncto Grafikleistung und Schreib-/Lesegeschwindigkeit.

Details zur neuen MacBook-Pro-Generation

Die runderneuerte MacBook-Pro-Generation von Apple ist derzeit das Top-Thema unter Anwendern. Sie bietet mit Touch Bar und Touch ID zwei neue Hardwarefeatures, liefert eine höhere Prozessor- und Grafikleistung, ist dünner und leichter sowie mit modernen Schnittstellen und verbesserten Displays ausgestattet. MacGadget hat weitere Einzelheiten zur 2016er MacBook-Pro-Produktreihe zusammengetragen.

IBM: Bald 100.000 Macs im Einsatz, hohe Kosteneinsparung

Im Sommer 2015 startete IBM ein großangelegtes Programm zur Anschaffung von Macs. Bis zu 75 Prozent aller Mitarbeiter sollen künftig mit Macs anstatt mit Windows-basierten Systemen arbeiten, lautet das Ziel des IT-Riesen. Nun hat IBM neue Zahlen genannt. Demnach sind mittlerweile 90.000 Macs bei IBM im Einsatz, bis zum Jahresende soll die Marke von 100.000 geknackt werden.

Tipp: Automatischen Download von macOS Sierra unterbinden

Apple hat zu Wochenbeginn mit der automatischen Verteilung von macOS Sierra begonnen. Diese erfolgt nach Herstellerangaben schrittweise über die kommenden Wochen. macOS Sierra wird dabei im Hintergrund auf solchen Macs, auf denen genügend Speicherplatz vorhanden ist, die mit dem neuen Betriebssystem kompatibel sind und bei denen die automatischen Softwareupdates aktiviert sind, heruntergeladen. Eine Installation ohne Zutun des Anwenders erfolgt allerdings nicht. Mit ein paar Klicks lässt sich der automatische Download umgehen.

Tipp: Bootfähiges Installationslaufwerk für macOS Sierra erstellen

Das neue Betriebssystem macOS Sierra schnell und unkompliziert auf mehrere Macs verteilen – das kostenlose Tool DiskMaker X macht es möglich. Es erstellt ein bootfähiges Installationslaufwerk auf Basis des im Mac-App-Store angebotenen macOS-Sierra-Installers.

Tipp: Nach Markteinführung von macOS Sierra: Download von OS X El Capitan weiterhin möglich

Wenn Apple ein neues Mac-Betriebssystem einführt, verschwindet normalerweise die Vorgängerversion aus dem Mac-App-Store. Der Download älterer Betriebssysteme ist nur dann möglich, wenn man diese bereits einmal heruntergeladen hat (über den Bereich "Gekaufte Artikel"). In diesem Jahr macht Apple jedoch eine Ausnahme.

Tipp: Installation von unsignierter Software unter macOS Sierra

Entgegen anderslautender Meldungen ist auch unter macOS Sierra die Installation von Software aus allen Quellen möglich, d. h. auch nicht von Apple signierte Anwendungen lassen sich nutzen. Für Verwirrung sorgt lediglich die Entfernung einer Gatekeeper-Einstellungsoption in dem neuen Betriebssystem. Doch erstens lässt sich diese via Terminal problemlos wieder herstellen, zweitens gibt es weiterhin die Möglichkeit, unsignierte Software über den Finder-Kontextmenübefehl "Öffnen" zu starten.

Tipp: TRIM-Befehl für Dritthersteller-SSDs nach Installation von macOS Sierra erneut aktivieren

Anwender, die ein SSD-Laufwerk eines Drittherstellers nutzen und auf macOS Sierra umsteigen wollen, aufgepasst: bei der Installation des neuen Betriebssystems wird in manchen Fällen der TRIM-Befehl abgeschaltet. Die erneute Aktivierung ist allerdings kein Problem und in kürzester Zeit erledigt. Ob TRIM aktiv ist, lässt sich im Systembericht (Apfel-Menü => Über diesen Mac) unter dem Eintrag SATA/SATA Express oder Thunderbolt (je nachdem, an welcher Schnittstelle die Dritthersteller-SSD genutzt wird) herausfinden.

Tipp: macOS Sierra auf nicht unterstützter Hardware installieren

Apple hat bekanntlich mit macOS Sierra die Systemanforderungen für das Mac-Betriebssystem angehoben. Offiziell nicht mehr unterstützt werden die Mac-Pro-Baureihen Anfang 2008 und Anfang 2009, der 2009er Mac mini, das 2008er und 2009er MacBook Air, die iMac-Produktlinien Mitte 2007, Anfang 2008 und Anfang 2009 sowie in den Jahren 2007 bis 2009 vorgestellte MacBook-Pro-Modelle. Einem findigen Programmierer ist es dennoch gelungen, das neue Betriebssystem auf einigen nicht unterstützten Macs zu installieren.

macOS Sierra: Leitfaden für den Umstieg auf das neue Apple-Betriebssystem

Apple hat die Finalversion von macOS Sierra zum Download freigegeben. So verlockend die Installation eines neuen Betriebssystems kurz nach dessen Veröffentlichung auch sein mag, es gibt einige Dinge vor dem Umstieg zu beachten. MacGadget rät: wer seine Macs beruflich nutzt, sollte erst zu einem späteren Zeitpunkt wechseln.

Tipps zu iOS 10: "Zum Entsperren Home-Taste drücken" und "Beim Anheben aktivieren" abschalten

Mit iOS 10 hat Apple den Sperrbildschirm vollständig überarbeitet. Während einige Neuerungen, darunter die Beantwortung von Mitteilungen direkt auf dem Lockscreen, mehrheitlich von den Anwendern begrüßt werden, sorgen andere für Irritationen. Die Wischgeste zum Entsperren gibt es nicht mehr, dazu wird nun grundsätzlich der Home-Button genutzt. Standardmäßig muss die Home-Taste zum Entsperren gedrückt werden – doch diese Funktionsweise lässt sich ändern.

Tipps für den Umstieg auf das neue Apple-Mobilbetriebssystem iOS 10

Apple hat das neue Mobilbetriebssystem iOS 10 in der finalen Version zum Download freigegeben. Vor der Installation gibt es einige Dinge zu beachten. MacGadget hat daher für Sie Tipps und Hinweise für den Umstieg auf das iOS 10 zusammengestellt.

Umfrage: Über welches neue Apple-Hardwareprodukt würden Sie sich im Herbst am meisten freuen?

Der Sommer 2016 liegt in den letzten Zügen, der Herbst steht vor der Tür. Für Nutzer von Apple-Produkten sind die Monate September und Oktober besonders spannend. Apple stellt traditionell jedes Jahr zu dieser Zeit viele neue Produkte vor. Der Herbst 2016 wird diesbezüglich keine Ausnahme sein, da ist sich die Gerüchteküche einig. Die aktuellen Spekulationen decken ein breites Feld an Apple-Produkten ab.

Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

Neun Jahre nach dem Debüt des ersten iPhones hat Apple jetzt einen Meilenstein vermeldet: nach Angaben des Unternehmens wurde vor kurzem das einmilliardste iPhone verkauft. "Das iPhone ist zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten Produkte in der Geschichte geworden und hat die Welt verändert. Es ist mehr als nur ein ständiger Begleiter. Das iPhone ist ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens und ermöglicht vieles von dem, was wir den ganzen Tag machen", sagte Apple-Chef Tim Cook.

Intel gibt Startschuss für neue Prozessorarchitektur Kaby Lake – Druck auf Apple steigt

Intel hat mit der schrittweisen Einführung der siebten Generation der Core-Prozessorarchitektur begonnen. Sie hört auf den Namen Kaby Lake und wird wie der Vorgänger Skylake und dessen Vorläufer Broadwell im 14-Nanometer-Verfahren gefertigt. Die Ankündigung Intels macht deutlich, wie veraltet die Technik in einigen der derzeit angebotenen Mac-Modelle mittlerweile ist. So werden sowohl der Mac mini als auch das 15-Zoll-MacBook-Pro vom Vor-Vor-Vorgänger von Kaby Lake, der Haswell-Prozessorarchitektur, angetrieben.

Tipp: Lästige Adware vom Mac entfernen

Klassische Schadsoftware wie Trojaner oder Spyware ist auf dem Mac weiterhin sehr selten anzutreffen, dafür ist sogenannte Adware inzwischen ein weit verbreitetes Ärgernis. Es handelt sich dabei um unerwünschte Werbesoftware, die meist über unseriöse Web-Sites oder Installer aus dubiosen Quellen auf den Mac gelangt.

macOS Sierra: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Vor eineinhalb Wochen hat Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2016 in San Francisco macOS Sierra vorgestellt. Seitdem wurden schrittweise immer weitere Details zu dem neuen Betriebssystem bekannt, so dass inzwischen ein relativ komplettes Bild von dem gezeichnet werden kann, was macOS 10.12 bietet. MacGadget fasst nachfolgend die wichtigsten Neuerungen und Merkmale von macOS Sierra zusammen und ermöglicht deren Bewertung in einer Umfrage.

iPhone und iPad beschleunigen: Sechs Performance-Tipps für Apples Mobilgeräte

Apples Mobilbetriebssystem iOS wird mit jedem großen Release komplexer. Der Hersteller ergänzt regelmäßig Funktionen, integriert neue Apps und stellt den Entwicklern zusätzliche Programmierschnittstellen zur Verfügung – das für Herbst erwartete iOS 10 dürfte da keine Ausnahme machen. Vor allem bei älteren iPhones und iPads mit wenig Arbeitsspeicher und langsamem Prozessor kann der zunehmende Ressourcenverbrauch des iOS die Performance beeinträchtigen. MacGadget gibt nachfolgend sechs Tipps, um iPhone und iPad zu beschleunigen.